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Montag, 2. Februar 2015

52 Wochen MiniFlo - ein Jahr MiniFlo




52 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: in der neuen Kinderküche spielen
Das mag ich nicht: wenn Mama den Raum verlässt
Das ist neu: - 
Mama- oder Papakind:  Mamakind
Streit über: -
 
 52 Wochen Eltern sein:
MiniFlo feiert seinen ersten Geburtstag: 365 Tage mit Dir. Vor einem Jahr bist Du auf die Welt gekommen und seitdem ist nichts mehr so wie es früher war. Du hast unser Leben komplett verändert. Wir genießen jeden einzelnen Tag mit Dir und trotz vieler schlafloser Nächte, Weinen, Krankheiten, die ersten Zähne (sechs Stück sind schon draußen) entschädigt das alles ein kleines Lachen von Dir. Wenn Du die Ärmchen nach mir ausstreckst, Mama rufst und dich an mich kuschelst wie ein kleines Klammeräffchen, dann schmelze ich dahin vor Glück. Das erste Jahr ist so schnell vorbei gegangen, Du hast Dich so schnell von einem kleinen Säugling zu einem nun Kleinkind entwickelt, das ich froh bin, hier so vieles festgehalten zu haben. Trotzdem werden ich die vielen ersten Male nicht vergessen: Das erste Mal Dich im Arm halten und Dich anschauen dürfen, das erste Mal Stillen und Wickeln, das erste Mal Dich nach Hause bringen, dein erstes Lächeln, das erste Drehen, das erste Mal alleine Sitzen, der erste Brei, der erste Zahn, der erste Schnupfen, das erste Mal frei Stehen, die ersten zwei freien Schritte. Jedes erstes Mal werde ich nie vergessen. Ich freue mich nun auf ein weiteres Jahr mit Dir, das ich Dich weiter in Deinem Leben begleiten darf. Wir werden immer für Dich da sein, Dich beschützen und Dich halten, Henri wir lieben Dich.
 

Sonntag, 25. Januar 2015

50 und 51 Wochen MiniFlo




50 und 51 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Stühle durch das ganze Hotelrestaurant schieben * mit der Kugelbahn spielen
Das mag ich nicht: Wickeln, wenn ich nicht zuhause auf meinem gewohnten Wickeltisch liege, Mama und Papa mussten mich beide festhalten * Husten
Das ist neu: ca. 10 bis 20 Sekunden frei stehen * die ersten 2 freien Schritte * alleine vom Sofa krabbeln und wieder auf das Sofa krabbeln *
Mama- oder Papakind:  Papa hatte ganz viel Zeit für mich
Streit über: wickeln
 
 50 und 51 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: MiniFlo hat seine ersten zwei/drei freien Schritte gemacht und steht auch immer öfters frei, erst wenn er merkt, dass er alleine steht, setzt er sich vor Schreck schnell hin; ich bin so stolz auf ihn, wie der kleine Mann sich jeden Tag mit einer irrsinnigen Geschwindigkeit weiterentwickelt * ein Kinderhotel bietet so manche Annehmlichkeit: wir waren für einige Tage im bayrischen Wald in einem Kinderhotel, ich war erst skeptisch, aber es ist doch wirklich eine Erleichterung kein schlechtes Gewissen haben zu müssen, wenn das Kind mal schreit, das Essen um den ganzen Stuhl herum verteilt oder stundenlang seinem neuen Hobby, dem Stühle durch das Restaurant schieben, nachgeht * keiner interessiert sich dafür, bei allen Familien geht es je nach Alter ähnlich zu * MiniFlo plappert in seiner Babysprache den ganzen Tag so vor sich hin, manchmal versteht man einige Wörter, wenn er etwas will, zeigt er mit dem Finger drauf und wenn er etwas nicht will, schiebt er es mit einer demonstrativen Wegwischhandbewegung weg oder bekommt einen kleinen Schreianfall * er ist wirklich ein kleiner Sonnenschein, geht ganz offen auf andere große und kleine Menschen zu, flirtet mit ihnen und kommuniziert ganz offen * er fremdelt nur, wenn jemand anderes als erstes zu schnell auf ihn zugeht, dann versteckt er sich gerne bei mir
Schreckmoment:   -
Dafür fehlt die Zeit: ein paar Tage Urlaub tun sehr gut
das ist doof: wir sind alle so extrem erkältet: MiniFlo fing mit Bronchitis an, einige Tage konnte unser Immunsystem noch standhalten, aber dann hat es uns auch erwischt und zwar so richtig schlimm
Glücksmoment: die ersten freien Schritte
Nächte/Schlaf: trotz Erkältung sind die Nächte ganz gut, mit ein bis zwei Stillunterbrechungen kann ich ganz gut leben und bekomme ausreichend Schlaf
darauf freuen wir uns: nächsten Sonntag ist ein Jahr rum und MiniFlo feiert seinen ersten Geburtstag

Sonntag, 11. Januar 2015

47, 48 und 49 Wochen MiniFlo


47, 48 und 49 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Bücher anschauen, Becher ineinander stecken
Das mag ich nicht: Wickeln ist ein Drama
Das ist neu: alleine vom Sofa krabbeln * an den Händen laufen * selbstständig mit dem Löffel essen
Mama- oder Papakind:  beide
Streit über: nein, das Hundewasser wird nicht ausgekippt, die Teebeutel bleiben alle in der Teeschachtel, ebenso bleibt dreckiges Geschirr in der Spülmaschine, Stecker werden nicht aus der Steckdose gezogen und wenn Mozart in seinem Hundekorb oder auf seinem Sofa liegt, wird er in Ruhe gelassen, auf dem Wickeltisch bleibt man still liegen und Essen wird nicht in die Haare und sonst wo überall hin geschmiert * ich könnte noch endlos weitermachen, aber bis auf die wirklich wichtigen Dinge wie gefährlicher Strom und Mozarts Ruhebedürfnis darf MiniFlo sich dann doch ausleben
 
47, 48 und 49 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: zu den drei Wörtern Mama, Geige und Wauwau ist ein Viertes gekommen, nämlich Licht, da deutet und schaut er dann zu den Lampen * MiniFlo spielt immer länger alleine, vor allem mit seiner Motorikschleife, seinen Stapelbechern und dem Reinsteckspiel * mit Tagesmutter Anne wird geschmust und gekuschelt, da war ich ja schon ein kleines bisschen eifersüchtig als ich das gesehen habe, auf der anderen Seite ist es natürlich toll, dass die zwei sich so mögen * MiniFlo kuschelt auch mit seinem Teddybären, den hatte ich als Kind schon und Teddy sieht schon sehr abgeliebt aus, aber die neuen Kuscheltiere werden verschmäht * das erste Weihnachten kann noch so gut geplant sein, aber wenn MiniFlo außer Plan mäßig müde ist, dann ist er müde und somit sehr knatschig und der gesamte Plan muss geändert werden * Silvester hat MiniFlo, trotz erheblicher Bedenken meinerseits ob seines leichten Schlafes, einfach mal verschlafen und hier wurde feste geböllert, aber er hat nicht einmal mit der Wimper gezuckt
Schreckmoment:   -
Dafür fehlt die Zeit: im Moment haben wir ein ganz gutes Zeitmanagement
das ist doof: Essen: mal isst er, mal nicht, mal muss es püriert sein, mal darf es nicht zu breiig sein, süß geht fast immer, herzhaft nur selten, im Restaurant wird gut gegessen (Kloß mit Soß` wie es in Franken so heißt), zuhause ist es oft eine Katastrophe, selbst löffeln ist toll, vor allem wenn man den Löffel schön in den Brei haut, dass es nur so spritzt und ich/MiniFlo/Tisch/Stuhl/ Boden und Wand von oben bis unten voll sind, das finde ich aber nicht immer so prickelnd und nicht immer habe ich die Nerven dafür
Glücksmoment: ein Leben ohne MiniFlo ist für mich nicht mehr vorstellbar und eigentlich ist jeder Moment mit ihm und uns als kleine Familie voller Glück
Nächte/Schlaf: seit Silvester sehr gut, er wird nur ca zweimal wach, wird kurz gestillt und schläft dann gleich weiter, von abends ca. 20.30 Uhr bis morgens um halb acht * nur das Einschlafen abends dauert bis 50 Minuten, funktioniert nur bei mir und ich bleibe so lange neben ihm liegen bis er fest schläft
darauf freuen wir uns: am Freitag geht es für 5 Tage in den Bayrischen Wald in ein Kinderhotel (ich bin gespannt, was uns erwartet)

Sonntag, 21. Dezember 2014

44, 45 und 46 Wochen MiniFlo


44, 45 und 46 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: in der Badewanne plantschen, ganz neu: Bücher anschauen
Das mag ich nicht: immer noch das MaxiCosi-Kinderwagenreinlegproblem, Wickeln ist derzeit auch nicht toll und Nägeln feilen hasse ich wie die Pest
Das ist neu: Becher ineinander stapeln; Löffel in den Becher stecken und wieder raus; hinter dem Vorhang im Schlafzimmer verstecken und wenn Mama mich sucht, kichern und wieder hervorschauen
Mama- oder Papakind:  beide
Streit über: -
 
44, 45 und 46 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: Brei ist nicht mehr so der Hit, MiniFlo isst mehr und mehr bei uns normal mit, z. B. Butterbrot, Kartoffelbrei mit Sauerkraut, Gänsebraten mit Kloß und Soß, Nudeln mit irgendwas, Rosenkohl, aber sonst ist er nicht so der Gemüsefan, Kuchen und überhaupt Süßes, natürlich alles nicht ganz so gewürzt wie sonst *  er entwickelt sich rasant und man merkt wie er immer mehr mitbekommt und zu einer richtigen kleinen Persönlichkeit wird; dabei ist er freundlich und allem gegenüber sehr aufgeschlossen; man merkt aber auch, dass er immer mehr einen eigenen, sehr starken Willen entwickelt, manchmal erschrecke ich, was für einen starken Willen er so manchmal zeigt * MiniFlo läuft am Lauflernwagen ohne Probleme, stößt er an der Wand an, schiebt er den Wagen zurück und läuft von Vorne wieder los * immer öfter bleibt er ganz kurz frei stehen, z. B. wenn er irgendwo los lässt und sich hinsetzt * wir werden sehr ordentlich, nichts darf am Boden liegen bleiben, MiniFlo findet auch das kleinste Fitzelchen Papier oder den kleinsten Fussel, hebt ihn mit spitzen Fingern auf und steckt alles in den Mund * MiniFlo spricht deutlich drei Worte: Mama, Geige und WauWau; Wau wau sagt er, wenn Mozart z.B.  bellt * MiniFlo liebt es uns seine Spielsachen zu schenken, man muss es ihm dann wieder zurück geben und er schenkt es einem von Neuen; dieses Spiel kann er ewig spielen * wenn ich ihn auffordere mir aus seiner Spielkiste etwas bestimmtes zu geben, holt er das auch raus und gibt es mir´, so versteht er vor allem die Begriffe Auto, Ball und Buch * in seinem Lieblingsbuch blättert er immer zu den richtigen Stellen, wenn ich ihm sage, er soll  mir den Bären, das Auto oder das Haus zeigen * beim Ankleiden hilft er mit und streckt einem Arm oder das richtige Bein entgegen, das aber schon länger * beim Abschied macht MiniFlo Winkewinke, aber klatschen kann er immer noch  nicht
Schreckmoment:  MiniFlo haut sich den Kopf an der Natursteinmauer im Lieblingsrestaurant an, so schnell habe ich noch nie eine Beule wachsen gesehen; es ist gut verheilt, aber die Narbe wird wohl als Erinnerung bleiben
Dafür fehlt die Zeit: Plätzchen backen
das ist doof: der nächste Zahn (Nr. 5) macht MiniFlo zu schaffen
Glücksmoment: wenn ich nach einigen Stunden Büro in die Wohnung zurückkomme und MiniFlo, sobald er mich hört, mir strahlend entgegen krabbelt, die kleinen Arme nach oben reckt, Mama ruft und sich dann erst einmal ganz fest knuddeln lässt
Nächte/Schlaf: sehr unterschiedlich, von nur 2 Mal Wachwerden bis 5 bis 6 Mal ist alles drin, aber der Trend ist zum Positiven
darauf freuen wir uns: das erste Weihnachten mit MiniFlo

Montag, 1. Dezember 2014

42 und 43 Wochen Baby sein

 
42 und 43 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Krach machen wie hämmern und klopfen, am liebsten an die Glastür * Lichtschalter an- und ausmachen* klingeln
Das mag ich nicht: in den MaxiCosi oder Kinderwagen legen, bin ich drin ist es gut
Das ist neu: 3. und 4. Zahn oben in der Mitte sind endlich da * Lichtschalter an- und ausmachen
Mama- oder Papakind:  Mama
Streit über: 
 
42 und 43 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: Zahn 3 und 4 sind endlich durchgebrochen, das hat so lange gedauert und MiniFlo hat echt gelitten. Seine Halstücher konnte ich teilweise stündlich wechseln, soviel hat er gesabbert. * Wir haben jetzt einen Nasensauger, der an den Staubsauger angeschlossen wird. Hört sich brutal an, ist aber eine sanfte (da der Sog gedrosselt wird), aber sehr effektive Methode, den ganzen Rotz rauszuholen; MiniFlo hasst es trotzdem, aber die Nase danach ist echt frei
Schreckmoment:  -
Dafür fehlt die Zeit: die nächsten Wochen werden etwas ruhiger und wir haben ein bisschen mehr Zeit für uns als Familie
das ist doof: dieser ewige Dauerschnupfen im Herbst/Winter, kaum hat man mal ein 1-2 Wochen Ruhe, kommt der nächste Schnupfen, aber es ist ja ein gutes Training für das Immunsystem, jaja man muss immer positiv denken
Glücksmoment: mit dem MiniFlo auf dem Weihnachtsmarkt, er hat ganz erstaunt mit großen Kinderaugen den Weihnachtsbaum angeschaut und anschließend die echten Esel im Stall bewundert * es ist so schön, die Welt mit Kinderaugen nochmal sehen zu dürfen, etwas was wir Erwachsenen ja oft vergessen und uns unsere Kinder als größtes Geschenk wiedergeben
Nächte/Schlaf: die Nächte werden so langsam besser, von schlimmen Katastrophennächten mit Weinen, Schreien und Herumtragen wegen der doofen Zähne+Schnupfen hin zu Nächten wo MiniFlo nur zweimal wach und gestillt wird und ich aber auch sofort wieder einschlafen kann
darauf freuen wir uns: auf den nächsten Abschnitt ohne Zahnen, mal schauen wann es wieder losgeht, bis dahin genießen wir die Zeit

Montag, 17. November 2014

41 Wochen MiniFlo

 
41 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Kinderwagen fahren, da sehe ich viel und es ist gar nicht langweilig
Das mag ich nicht: abends den Schlafsack anziehen * den Föhn (obwohl ich den sonst geliebt habe)
Das ist neu: wenn Mama mich fragt, wie groß ich bin, hebe ich meine Arme und zeige es ihr * für ein bis zwei Sekunden kann ich schon frei stehen und mich dann ohne festhalten langsam hinsetzen * im TrippTrapp sitzen ist langweilig, deswegen bin ich da in zwei Sekunden raus und auf den Tisch geklettert * ich krabbele jetzt ganz alleine die lange Treppe im Treppenhaus nach oben
Mama- oder Papakind:  Mama und das ganz schlimm
Streit über: sitzenbleiben bzw. aufstehen im TrippTrapp
 
41 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: Herr Ningel und Herr Nörgel sind zu Besuch, wir stecken im nächsten Schub: der 46 Wochen Schub kann bereits in der 41. Woche beginnen und sich über 5 lange Wochen hinziehen. MiniFlo ist seit einigen Tagen furchtbar nörgelig, er will nur auf meinen Arm, ist er oben, passt ihm das auch nicht und er will wieder runter, aber ich darf ihn bloß nicht runtersetzen, dann ist das Geschrei groß. So schlimm wie dieser Schub war nur der 19 Wochen Schub, bei den anderen war das lange nicht so extrem * Wickeln und An- und Ausziehen ist so anstrengend im Moment, er will einfach nicht liegen bleiben, sondern windet sich wie ein kleiner Fisch, was mit einem noch nicht sauberen Popo nicht so schön ist * Es ist kein Wunder, dass dieser Entwicklungsschub so anstrengend ist und lange dauert, denn das Ergebnis hinterher ist wirklich spektakulär. Unsere Kinder springen laut van de Rijt in die Welt der "Reihenfolgen" (vgl. ebd., 2005: 238), welche das Tor öffnet zu (für uns Erwachsenen scheinbar) intelligenterem Agieren. Es ist nicht so, dass unsere Babys vorher "dumm" waren, ganz im Gegenteil. Uns fällt nun aber das "klügere Spielen" unserer Kinder viel mehr auf, denn es ähnelt unserem eigenen Denken  stärker als je zuvor. Bausteintürme werden nicht nur auseinander geschlagen, sondern auch wieder aufgebaut. Ein Schlüssel wird bewusst in ein Schlüsselloch gesteckt. Die Socke wird an den Fuß gehalten, so als wolle das Kind sie anziehen (was noch nicht klappt). Eine Haarbürste wird zart über den eigenen Kopf gekämmt. Sand wird in einen Eimer gebuddelt und nicht wahllos umhergeworfen....(vgl, ebd., 2005:238) *
ich glaube unser kleines Baby wird langsam zum großen Baby, in der letzten Woche hat er sich so entwickelt, sein Ausdruck ist ein ganz anderer, er ist viel mehr zum Kleinkind geworden * er versteht so viel von unserer Kommunikation, nimmt daran teil, man kann ihm nichts mehr vormachen * MiniFlo weiß, dass hinter dem Vorhang die Welt nicht zu Ende ist, sondern dass man sich da prima verstecken kann *
Schreckmoment:  MiniFlo klettert in zwei Sekunden aus dem TrippTrapp und auf den Eßtisch, so schnell konnte ich ihn gar nicht festhalten
Dafür fehlt die Zeit: Familienzeit zu Viert (inkl. Hund Mozart), Herr Flo muss einfach zu viel Arbeiten (ein Konzert nach dem anderen mit wechselnden Programmen, CD-Aufnahme, viele Privatschüler)
das ist doof: Essen ist immer noch doof, oft isst MiniFlo nur 3 Löffel, dann will er nicht mehr: fängt an zu nörgeln und zu weinen, reibt sich die Augen, will aufstehen, schlägt den Löffel weg. Ich hoffe, dass er schon mehr essen wird, wenn er richtig Hunger hat: was aber noch immer geht ist Banane und nachmittags den Joghurt mit Früchten
Glücksmoment: MiniFlos stolzer Blick, als er eine lange Treppe alleine nach oben geklettert war
Nächte/Schlaf: wie letzte Woche: unterschiedlich: dank der Bachtropfen, die wir seit letzten Montag geben, hatten wir jetzt von sechs Nächten drei sehr gute, in denen MiniFlo nur zweimal wach wurde, meist so um halb zwei und dann zwischen fünf und sechs, dafür aber auch drei schlechte Nächte, in denen er sehr oft wach wurde (ich zähle nicht mehr mit, aber es dürften so 20-30 mal sein) und weinte
darauf freuen wir uns: Freundin Annette und ihr Henry kommen zu Besuch


Sonntag, 9. November 2014

40 Wochen MiniFlo



40 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: immer noch sich überall hochziehen * in den Einkaufskorb krabbeln, steckenbleiben und nicht wieder von alleine rauskommen
Das mag ich nicht: morgendliches Nagelfeilen bei Papa
Das ist neu: spucken wie ein Lama * leises Pfeifen * wenn man mich ruft, komme ich in den jeweiligen Raum
Mama- oder Papakind:  beide
Streit über: -
40 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: MiniFlo ist jetzt schon genauso lange aus meinem Bauch heraus, wie er drinne war * deutliche Verbesserung der Kommunikation * wenn man ihm Sachen vormacht, z. B. auf den Tisch klopfen, macht MiniFlo das nach
Schreckmoment:  Handykabel in der Steckdose hängend vergessen und MiniFlo wollte es sich gerade in den Mund stecken, zum Glück noch rechtzeitig gesehen
Dafür fehlt die Zeit: in Ruhe ein Buch lesen
das ist doof: abends Essengehen muss spätestens um 18 Uhr passieren, alles andere wird zu spät für den MiniFlo * MiniFlo isst seit ca 2 Wochen nicht mehr so gut, vor allem die Mittagsmahlzeit wird gerne nach einigen Löffeln ausgespuckt und dann verweigert
Glücksmoment: Fangen spielen: ich krabbele voran und MiniFlo vor Freude juchzend hinterher (und er ist verdammt schnell mittlerweile) * drei Stunden ohne Mann und Kind in der Sauna, ich habe mich so gut erholt
Nächte/Schlaf: unterschiedlich: dank der Bachtropfen, die wir seit letzten Montag geben, hatten wir jetzt von sechs Nächten drei sehr gute, in denen MiniFlo nur zweimal wach wurde, meist so um halb zwei und dann zwischen fünf und sechs, dafür aber auch drei schlechte Nächte, in denen er sehr oft wach wurde (ich zähle nicht mehr mit, aber es dürften so 20-30 mal sein) und weinte
darauf freuen wir uns: irgendwie freue ich mich schon auf die Weihnachtszeit

Sonntag, 2. November 2014

38 und 39 Wochen MiniFlo


38 und 39 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Spielen, spielen, spielen: am liebsten mit Sachen, die Krach machen
Das mag ich nicht: wenn ich mich beim Wickeln nicht umdrehen darf * Schlafsack anziehen * wenn ich meinen Willen nicht bekomme
Das ist neu: heute bin ich so zwei, drei Sekunden frei gestanden * es gibt auch ein Leben über mir
Mama- oder Papakind:  Papa hatte letzte Woche Urlaub, so dass ich ganz viel Zeit mit ihm verbringen konnte
Streit über: Mama und Papa erlauben mir nicht, mich beim Wickeln auf den Bauch zu drehen und versuchen mit billigen Tricks wie ein besonderes Spielzeug oder das heißgeliebte Telefon, mich davon abzuhalten

38 und 39 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: MiniFlo hat einen unglaublich starken Willen, das haben wir zwar schon früher festgestellt, aber es wird immer deutlicher * und wenn er seinen Willen nicht durchsetzen darf, gibt's große Krokodilstränen. Dabei sieht er so süß aus, erst schiebt er seine Unterlippe nach vorne, dann beginnt die Lippe zu zittern, er setzt seinen "Die ganze Welt ist so böse und mir geht's am Schlimmsten - Blick" auf, die Tränen laufen und das Geschrei geht los. Gleichzeitig streckt er seine Ärmchen nach oben und dann helfen nur noch Mama oder Papa, die dann ganz doll trösten müssen * MiniFlo entdeckt, dass es verschiedene Ebenen gibt und dass man Dinge abwechselnd immer wieder auf das Sofa und den Boden legen kann oder dass man Dinge in Kisten legen kann, um sie dann gleich wieder herauszuholen * sein liebstes Spiel ist mit Mama oder Papa um die Wette krabbeln: entweder dürfen wir ihn fangen oder er versucht uns zu fangen und das immer rundherum um den Esstisch
Schreckmoment:  -
Dafür fehlt die Zeit: mit Hilfe von Tagesmutter, Babysitter und Großeltern kommt man doch wieder mehr zum Arbeiten
das ist doof: MiniFlo zahnt nun schon gefühlt seit Wochen, aber außer den unteren beiden tut sich nicht wirklich erkennbar was
Glücksmoment: wenn MiniFlos Ärmchen sich ganz fest um einen schlingen und er die zartesten und feuchtesten Küsse verteilt, die ich je bekommen habe
Nächte/Schlaf: wenn man glaubt, es geht nicht mehr schlimmer, belehrt einen der MiniFlo eines besseren * bis auf wenige Nächte (zwei) in den letzten zwei Wochen waren die Nächte furchtbar, teilweise kam er 20 x die Nacht, er schreckt auf, setzt sich hin, weint oder schreit im Halbschlaf, sein Händchen sucht die ganze Nacht nach mir, ich darf ihm noch nicht mal den Rücken zu kehren, schon fängt er an zu weinen * tagsüber stille ich eigentlich nur noch einmal nachmittags, manchmal auch gar nicht mehr, dafür abends zum Einschlafen und dann in der Nacht sehr oft * es ist oft das einzige Mittel, damit der MiniFlo sich wieder beruhigt und wieder einschläft
darauf freuen wir uns: morgen hole ich in der Apotheke die Bachblütenmischung ab, vielleicht hilft sie dem MiniFlo besser durchzuschlafen * im Internet bin ich auf viele positive Äußerungen zu diesem Thema gestoßen und wir haben im Nachbarort eine Apotheke, die darauf spezialisiert ist

Montag, 20. Oktober 2014

36 und 37 Wochen MiniFlo



 
36 und 37 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Unsinn machen: Lampenkabel und gesicherte Steckdosen untersuchen, Hundeschüsseln umwerfen, Schränke und Schubladen aufmachen und ausräumen, im Hochstuhl sitzen und Sachen runterwerfen, unter den Tisch krabbeln und sich verstecken, Tischdecken im Restaurant vom Tisch ziehen
Das mag ich nicht: Schnupfen und Nase aussaugen
Das ist neu: an Sachen hochziehen und entlanglaufen,
Mama- oder Papakind:  beide
Streit über: -
 
36 und 37 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: langsam entsteht ein Interesse an Büchern und zwar nicht nur daran herumknabbern, sondern MiniFlo schaut diese mit Interesse mit uns zusammen an * MiniFlo ist ein Hotelkind: er hatte so einen Spaß mit den ganzen Menschen dort, hat geflirtet was das Zeug hält, hat gut geschlafen, war begeistert vom Wellnessbereich und Schwimmen im Hotelpool, hat u.a. vom Buffet mitgegessen: Fazit: wir müssen öfters einen Hotelurlaub machen * auch die Autofahrt ins Allgäu hat gut geklappt
Schreckmoment: ich habe einen schlimmen Magen-Darm-Infekt, nichts geht mehr und ich bin völlig ko und kann nur im Bett liegen; zum Glück sind die Großeltern nicht weit und helfen in der schlimmsten Zeit, in der ich einfach nicht aufstehen kann * MiniFlo steckt sich zum Glück nicht an, aber ich habe fleißig gestillt, auch wenn die Milch sich aufgrund Flüssigkeitsmangel sehr reduziert hat, damit er genügend Antikörper bekommt
Dafür fehlt die Zeit: mit Hilfe von Tagesmutter und Großeltern ist langsam wieder etwas Land in Sicht und auch einmal fünfe gerade sein lassen
das ist doof: mal wieder Schnupfen und Zahnen, mal schauen, wann sich der nächste Zahn blicken lässt, bis jetzt sieht man noch nichts
Glücksmoment: mehrere Nächte guter Schlaf und man ist gleich viel besser drauf
Nächte/Schlaf: gleichbleibend drei- bis viermal stillen in der Nacht, aber im Hotel haben wir ein Matratzenlager gerichtet und zu Dritt wunderbar darauf geschlafen
darauf freuen wir uns: bald sind Herbstferien und das heißt Papa Flo hat mehr Zeit

Sonntag, 5. Oktober 2014

35 Wochen MiniFlo

 
 
35 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Stehen, Elektrokabel untersuchen und damit auf den Boden klopfen * Türen an die Wand stoßen und damit richtig Krach machen
Das mag ich nicht: in den MaxiCosi setzen wird immer schlimmer
Das ist neu: lautieren in allen möglichen Varianten; Mama hat schon ein "Mama" und "Babba" gehört * er vertieft sich immer mehr in seine Spielsachen wie oben auf dem Foto zu sehen (leider ein unscharfer Schnappschuss)
Mama- oder Papakind:  beide
Streit über: lauter Kleinigkeiten und eigentlich Banales

35 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: diese Woche ist nicht ganz so viel passiert * MiniFlo hat entdeckt, dass es sehr kurzweilig ist, seine Flasche immer wieder auf den Boden zu werfen, wenn er im Hochstuhl sitzt * auch wird von dort aus Herr Mozart aufs genaueste beobachtet und versucht, ihn von oben anzufassen * Herr Mozart ist überhaupt das Objekt seiner Begierde, ständig wird er verfolgt, leider mag dieser das nicht ganz so sehr * mit immer mehr Breimahlzeiten bzw. Obst, Keksen oder Butterbrötchen ist es wichtig, dass der MiniFlo auch Wasser trinkt, leider trinkt er da noch nicht so viel * dafür ist er ein wirklich guter Esser geworden
Schreckmoment: vor einigen Tagen ist er richtig böse auf die Stirn gefallen, einen Tag später auf den Hinterkopf: Arnica-Globulis haben wir jetzt immer dabei
Dafür fehlt die Zeit: Blogtouren und da und dort auch mal einen Kommentar hinterlassen
das ist doof: ich glaube dass Zahnen geht seit heute wieder los oder doch der nächste Schub?
Glücksmoment: eine kleine Wanderung mit Herrn Flo, MiniFlo und Mozart auf dem Schwanberg bei traumhaft schönem Herbstwetter
Nächte/Schlaf: gleichbleibend drei- bis viermal stillen in der Nacht
darauf freuen wir uns: bald geht es ins Allgäu

Sonntag, 28. September 2014

34 Wochen MiniFlo


MiniFlo zeigt seine ersten beiden Zahnspitzen


34 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: an Mama oder irgendwelchen Sachen hochziehen
Das mag ich nicht: wenn Mama mich in den MaxiCosi packt, dann krieg ich so richtig die Krise und gehe in C-Stellung und fange an zu schreien, leider ohne Erfolg * Lätzchen um den Hals finde ich so richtig doof, da kennt Mama aber auch kein Pardon
Das ist neu: hochziehen und stehen bleiben
Mama- oder Papakind:  beide, aber Papa hat seit neustem eine bombensichere Methode, mich mittags in den Schlaf zu bringen; mal schauen ob er den Trick auch Mama verrät
Streit über: -

34 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: MiniFlos motorische Entwicklung schreitet rasant voran: nachdem er wie ein kleiner Blitz durch das Haus krabbelt, zieht er sich seit einer Woche nun auch an Gegenständen hoch. Zu Hilfe sind ihm hierbei Körbe, Koffer, Stühle, Tische, sein Laufstall und oder am Liebsten meine hinteren Hosenbeine * tagsüber stille ich mittlerweile weniger, der MiniFlo isst nun mit Begeisterung seinen Mittags- und Abendbrei, dabei is(s)t er nicht allzu wählerisch, nur Pastinake findet er nicht ganz so gut * auch schnorrt er gerne bei seinen Krabbelgruppenfreunden Essen; wenn andere Mütter ihr Essen für IHRE Kinder auspacken, dauert es nicht lange und MIniFlo sitzt daneben und sperrt sein Schnäbelchen auf und setzt seinen ZuhausebekommeichzuwenigBlick auf; ich muss mir langsam angewöhnen, auch Brei mitzunehmen, auf die gute Muttermilch alleine ist nicht mehr Verlass, dass diese dem kleinen Feinschmecker  auch reicht (auch andere Mütter haben gute Breie) * MiniFlo hat sich angewöhnt, beim Essen jeden Löffel Brei oder sonstiges Essen lautstark mit "mmmmmh" zu kommentieren, was beim letzten Restaurantbesuch unsere Tischnachbarn sehr amüsiert hat
Schreckmoment: jedes Mal wenn er sich irgendwo hochzieht und auf seinen wackeligen Beinchen sich ausbalanciert
Dafür fehlt die Zeit: fotografieren
das ist doof: -
Glücksmoment: MiniFlo ist, wenn er nicht gerade zahnt oder müde ist, so ein kleiner Sonnenschein, der uns eigentlich jede Sekunde einfach nur glücklich macht; manchmal, wenn ich ihn anschaue, dann ist mein Herz so übervoll mit Liebe, dass ich es kaum aushalte
Nächte/Schlaf: es wird wieder besser, ich stille im Moment so ca. 3 x die Nacht und MiniFlo schläft nach der Milchmahlzeit sofort wieder ein (im Gegensatz zu mir, ich liege oft noch lange wach)
darauf freuen wir uns: auf letzte sonnige Herbsttage, die wir viel draußen an der frischen Luft verbringen

Sonntag, 21. September 2014

33 Wochen MiniFlo



33 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Herrn Mozart verfolgen, der davon nicht ganz so begeistert ist
Das mag ich nicht: Zahnen
Das ist neu: mein erster Zahn, nein was sage ich da, es sind gleich zwei
Mama- oder Papakind:  beide
Streit über: -

33 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: es geht noch schlimmer: wenn ich ich den letzten Wochen aufgrund Umzug, wenig Schlaf, irgendwie das Büro wuppen, dachte, dass es anstrengend ist, wurde ich diese Woche eines Besseren (Schlechteren) belehrt; der MIniFlo bekommt Zähne und zwar nicht einen, sondern gleich mal fünf auf einmal; einer ist schon fast draußen, ein anderer spitzt und drei weitere sind gewaltig im Anmarsch * dazu ein dicker Schnupfen, den er uns auch gleich mal vererbt hat
Schreckmoment: -
Dafür fehlt die Zeit: schlafen
das ist doof: Schnupfen und Zahnen
Glücksmoment: hmmm, diese Woche nicht allzu viele
Nächte/Schlaf: sehr wenig, MiniFlo hat soviel geweint und war sehr unruhig, aber in seiner Situation ja auch verständlich; nachts habe ich ihm dann ein Schmerzzäpfchen gegeben
darauf freuen wir uns: wenn der MiniFlo nächste Woche wieder besser drauf ist

Montag, 15. September 2014

31 und 32 Wochen MiniFlo

31 und 32 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: KRABBELN! Immer der Mama hinterher, ich bin jetzt schon ganz schön schnell und möchte mich an allen Sachen hochziehen
Das mag ich nicht: wenn ich irgendwo nicht rankomme
Das ist neu: Krabbeln, an allem hochziehen, Mama sagt, ich bin ne Labertasche, sitzen ohne abstützen
Mama- oder Papakind:  beide
Streit über: -

31 und 32 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: die Ruhe ist vorbei, den ganzen Tag brabbelt MiniFlo vor sich hin (dididi, dadada, gaga; Papa meint er hätte ein erstes "Geige" gehört, hm naja)
Schreckmoment: das erste Mal ist MiniFlo ganz wund am Bobbes
Dafür fehlt die Zeit: immer noch sind einige Umzugskisten nicht ausgepackt * der Tag geht so schnell vorbei, irgendwie habe ich das Gefühl ich bekomme gar nichts mehr gebacken
das ist doof: der nächste dicke Schnupfen
Glücksmoment: MiniFlo am Tisch zu beobachten, wie er mit Vergnügen Essen ins sich reinmampft
Nächte/Schlaf: ungefähr 20 Uhr bringe ich MiniFlo ins Bett, er braucht 10 - 20 Minuten zum Einschlafen, währenddessen ich seine Hand halte und wir ganz nah Gesicht an Gesicht liegen; er schläft bis morgens ca. 8 Uhr mit ca. 3-4 Unterbrechungen * letzte Nacht war aber aufgrund seines Schnupfens die Hölle: alle 30 bis 60 Minuten war er wach und weinte bitterlich; selbst durch Stillen konnte ich ihn kaum beruhigen
darauf freuen wir uns: die Tagesmutter fängt heute hier an, zwei Vormittage die Woche

Dienstag, 2. September 2014

29 und 30 Wochen MiniFlo

Die letzten 2 Wochen waren aufgrund unseres Umzuges sehr anstrengend, deswegen komme ich auch kaum zum Posten. Ich hoffe, das wird in den nächsten Wochen wieder besser, wenn wir uns eingewöhnt haben und alle Kisten ausgepackt sind. Deswegen heute verspätet die Babywochen und auch nur ein Handyfoto und ich hoffe morgen zu meinem Henri im Koffer-Foto zu kommen.



29 und 30 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: KRABBELN!!
Das mag ich nicht: Hosen anziehen, Popel aus der Nase entfernen und Gesicht abwischen
Das ist neu: Krabbeln, an Mama hochziehen, Brei essen
Mama- oder Papakind:  beide
Streit über: -

29 und 30 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: Brei schmeckt doch ganz gut; Mittags und Abends wird nun doch ein Tellerchen verputzt, Dinkelstangen, Brot und kleine Wurst- Bonbelkäsestücke schmecken aber auch gut * gestillt wird aber immer noch genauso viel * ein krabbelndes Kind beschäftigt sich auch einmal alleine
Schreckmoment: -
Dafür fehlt die Zeit: Zeit zu Zweit, MiniFlo verlangt noch zu oft seine Milch, um mal abends einen Babysitter zu organisieren
das war doof: noch eine Woche ohne Papa * Eingewöhnen in die neue Umgebung
Glücksmoment: Einzug ins neue Haus
Nächte/Schlaf: MiniFlo schläft nun alleine in seinem KInderzimmer, so jedenfalls der Plan; da er aber nachts derzeit/immer noch alle 2-3 Stunden gestillt wird, muss ich jetzt immer aufstehen und lege mich zu ihm auf seine Matratze (floorbed laut Maria Montessori), wo ich dann auch oft einfach liegen bleibe
darauf freuen wir uns: Besuche aus der alten Heimat, nur 8 km entfernt, aber gefühlt viel weiter

Sonntag, 10. August 2014

27 Wochen MiniFlo oder Henri entdeckt das Büroregal

27 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: die Welt erobern
Das mag ich nicht: alleine sein
Das ist neu: ich sitze; neue Laute und Geräusche  kann ich produzieren
Mama- oder Papakind:  beide
Streit über: wenig Schlaf macht sehr schlechte Laune Mama und mir

27 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: MiniFlo sitzt!! Er schafft es ganz alleine sich aus dem Vierfüsslerstand erst auf den Popo zu setzen und sich dann mit seinen starken kleinen Ärmchen hochzudrücken; nur mit dem Armen stützt er sich noch am Boden ab * wir haben unser Bett auf allen Seiten deutlich abgesichert, MiniFlo kommt durch kreiseln und robben doch erschreckend weit, vor allem wenn man gerade mal nicht hinschaut * MiniFlo entdeckt das Büroregal und ist am Inhalt dessen sehr interessiert
Schreckmoment: -
Dafür fehlt die Zeit: schlafen, freie Minuten werden in den Umzug investiert
das war doof: ob es Stilldemenz ist oder nicht, jedenfalls bin ich extrem vergesslich und furchtbar schusselig, leider passieren dadurch viele Fehler, die nicht sein müssten und mich furchtbar ärgern, vor allem wenn die Fehler hier bei meiner Arbeit passieren
Glücksmoment: irgendwie ist man richtig stolz, wenn wieder ein kleiner Meilenstein geschafft ist
Nächte/Schlaf: neuer Stillrhythmus: 21 Uhr zum Einschlafen, 23 Uhr, 1 Uhr, 3 Uhr, 5 Uhr, 6 Uhr, 7 Uhr und meist so um 8 Uhr stehen wir dann auf; die Pekipleiterin meinte, je mehr sie tagsüber Neues dazulernen und können und umso schneller sie Dinge lernen, desto unruhiger sind die Nächte
darauf freuen wir uns gar nicht: Papa ist die ganze kommende Woche nicht da und wir müssen alleine klar kommen


Soll ich oder nicht??

Erst einmal nur anfassen und schauen, was das ist

Hihi, man kann es herausziehen!


Sonntag, 3. August 2014

Henri im Koffer - sechster Monat und 26 Wochen MiniFlo

Einmal im Monat werde ich von unserem MiniFlo ein Jahr lang ein Foto im Koffer machen. 


Und da Sonntag ist, ist es heute auch Zeit für die Babywochen.

26 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Dinge untersuchen, d.h. Spielsachen in die Hände nehmen und von allen Seiten genau inspizieren
Das mag ich nicht: alleine sein
Das ist neu: Vierfüsslerstand und das Babybay ist nun wirklich zu klein, es dient nur noch als Rausfallschutz oder ich schlafe so halb drinnen, wenn der MiniFlo sich mal wieder so richtig breit macht
Mama- oder Papakind:  beide
Streit über: -

26 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: MiniFlo fängt an , ein bisschen zu fremdeln; der Opa durfte ihn noch nicht mal anschauen, da hat er schon das Gesicht verzogen; Frauen werden noch akzeptiert * U5 gut gemeistert: der MiniFlo hat 70 cm und bringt 7,3 kg auf die Waage; motorisch ist er recht weit, er lautiert und greift, also alles so wie es sein soll, der Kinderarzt ist sehr zufrieden * das Treffen mit der Tagesmutter klappt gut, MiniFlo scheint sie zu mögen, d.h. ich habe ab Herbst wieder etwas mehr Luft und kann mich wieder etwas in die Arbeit stürzen
Schreckmoment: keiner, aber wir warten auf den nächsten Schub; bis jetzt kamen die Schübe immer sehr pünktlich so wie es im Buch "Oje ich wachse" beschrieben wird
Dafür fehlt die Zeit: der bevorstehende Umzug und alles was dazu gehört
das war doof: letzte Woche war super; MiniFlo ist gut drauf und kein bisschen quengelig, ein richtiger kleiner Strahlemann
Glücksmoment: die neue Küche wird rechtzeitig noch vor dem Umzug geliefert, so dass wir weiterhin dem MiniFlo seinen Bananenbrei zubereiten können
Nächte/Schlaf: lässt sich tagsüber wieder gut schlafen legen, er weint fast gar nicht und schläft recht schnell ein; nachts kommt er ab 2 Uhr so alle zwei Stunden zum stillen, aber ich bekomme es fast gar nicht mit, da wir beide sofort wieder einschlafen
darauf freuen wir uns: Treffen mit den anderen beiden Mädels und ihren Jungs, die zeitgleich mit mir zur Entbindung in der Klinik waren