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Mittwoch, 9. November 2016

12tel Blick im Oktober 2016

Auch wenn ich im Moment fast gar keine Zeit für das Blog finde, möchte ich mein monatliches Fotoprojekt gerne weiterführen. Im August konnte ich nicht fotografieren, da wir zu lange im Urlaub waren, aber jetzt im September bin ich wieder auf den Schwanberg geklettert.
Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.


 
Der Oktoberblick ist nun deutlich bunt gefärbt.

Der kleine Waldsee befindet sich oben auf dem Schwanberg, ein kleiner Berg am Rande des Steigerwaldes in Unterfranken. Bekannt ist der Berg vor allem durch seine exponierte Lage, das weithin sichtbare Schloss mit der dazugehörigen Parkanlage sowie ein geistliches Zentrum. Man kann dort oben wunderbar wandern und in den Wäldern spazieren gehen. Durch das ebene Gipfelplateau und die auf drei Seiten steil abfallenden Hänge ist der Schwanberg seit Jahrtausenden ein Zufluchts- und Siedlungsort des Menschen. In der Mitte des Sees, der sehr tief sein soll und wohl als Wasserdepot für die Kelten funktionierte, befindet sich eine kleine Insel. Man kann einmal komplett um den See herumlaufen und mein Standpunkt für das Foto ist eine Bank auf der Ostseite des Sees.
Der Oktoberblick ist bei eigentlich blauem Himmel aufgenommen worden, durch Chemtrails leider sehr getrübt.
 
Und so sah es letzten Monat im September aus: Noch haben die Blätter nur einen leichten goldenen Schimmer, richtig bunt wird es dann wohl im nächsten Monat. Neu hinzugekommen ist eine Bank, auf der man nun Platz nehmen und in Ruhe den See genießen kann.
 
 

Freitag, 30. September 2016

12tel Blick im September 2016

Auch wenn ich im Moment fast gar keine Zeit für das Blog finde, möchte ich mein monatliches Fotoprojekt gerne weiterführen. Im August konnte ich nicht fotografieren, da wir zu lange im Urlaub waren, aber jetzt im September bin ich wieder auf den Schwanberg geklettert.
Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.

Der kleine Waldsee befindet sich oben auf dem Schwanberg, ein kleiner Berg am Rande des Steigerwaldes in Unterfranken. Bekannt ist der Berg vor allem durch seine exponierte Lage, das weithin sichtbare Schloss mit der dazugehörigen Parkanlage sowie ein geistliches Zentrum. Man kann dort oben wunderbar wandern und in den Wäldern spazieren gehen. Durch das ebene Gipfelplateau und die auf drei Seiten steil abfallenden Hänge ist der Schwanberg seit Jahrtausenden ein Zufluchts- und Siedlungsort des Menschen. In der Mitte des Sees, der sehr tief sein soll und wohl als Wasserdepot für die Kelten funktionierte, befindet sich eine kleine Insel. Man kann einmal komplett um den See herumlaufen und mein Standpunkt für das Foto ist eine Bank auf der Ostseite des Sees.
Der Septemberblick ist bei wunderbar blauem Himmel aufgenommen worden, der Herbst dieses Jahr meint es sehr gut mit uns und verwöhnt uns mit vielen Sonnenstunden. 
 
Und so sah es vorletzten Monat aus: Noch haben die Blätter nur einen leichten goldenen Schimmer, richtig bunt wird es dann wohl im nächsten Monat. Neu hinzugekommen ist eine Bank, auf der man nun Platz nehmen und in Ruhe den See genießen kann.
 
 
 
Und so die Blicke Januar bis September:

 

Montag, 1. August 2016

12tel Blick im Juli 2016

Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.
 
Der kleine Waldsee befindet sich oben auf dem Schwanberg, ein kleiner Berg am Rande des Steigerwaldes in Unterfranken. Bekannt ist der Berg vor allem durch seine exponierte Lage, das weithin sichtbare Schloss mit der dazugehörigen Parkanlage sowie ein geistliches Zentrum. Man kann dort oben wunderbar wandern und in den Wäldern spazieren gehen. Durch das ebene Gipfelplateau und die auf drei Seiten steil abfallenden Hänge ist der Schwanberg seit Jahrtausenden ein Zufluchts- und Siedlungsort des Menschen. In der Mitte des Sees, der sehr tief sein soll und wohl als Wasserdepot für die Kelten funktionierte, befindet sich eine kleine Insel. Man kann einmal komplett um den See herumlaufen und mein Standpunkt für das Foto ist eine Bank auf der Ostseite des Sees.
Der Juliblick ist bei bewölktem Himmel aufgenommen worden, nur hin und wieder lässt sich die Sonne blicken und wie immer in diesem Jahr ist es sehr schwül. ISO 800,  Blende  6,3, 1/500tel Sekunde Belichtungszeit und 17 mm Brennweite.
 
Und so sah es letzten Monat aus: Nur ein geringfügiges Mehr an Grün im Vordergrund. Es wird Zeit für bunte Herbstbilder, aber das dauert ja noch etwas.
 
 

Sonntag, 3. Juli 2016

12tel Blick im Juni 2016

Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.
 
Dies ist mein Juniblick, auch wenn es jetzt schon Anfang Juli ist:

Der kleine Waldsee befindet sich oben auf dem Schwanberg, ein kleiner Berg am Rande des Steigerwaldes in Unterfranken. Bekannt ist der Berg vor allem durch seine exponierte Lage, das weithin sichtbare Schloss mit der dazugehörigen Parkanlage sowie ein geistliches Zentrum. Man kann dort oben wunderbar wandern und in den Wäldern spazieren gehen. Durch das ebene Gipfelplateau und die auf drei Seiten steil abfallenden Hänge ist der Schwanberg seit Jahrtausenden ein Zufluchts- und Siedlungsort des Menschen. In der Mitte des Sees, der sehr tief sein soll und wohl als Wasserdepot für die Kelten funktionierte, befindet sich eine kleine Insel. Man kann einmal komplett um den See herumlaufen und mein Standpunkt für das Foto ist eine Bank auf der Ostseite des Sees.
Der Juniblick ist bei nicht besonders schönem Wetter aufgenommen worden, es regnet ganz leicht und der Sommer ist dieses Jahr nicht so wirklich ein Sommer. ISO 100,  Blende  9, 1/80tel Sekunde Belichtungszeit und 17 mm Brennweite. Der Blick im Vergleich zum Mai hat sich nicht wirklich geändert, wohl aber der Weg dorthin: fast zugewachsen, Brombeeren, Lupinen und Brennnesseln wachsen weit zur Wegmitte  und wir haben einige Zecken angelockt.
 
Und so sehen die anderen 12tel Blicke aus:

 

Sonntag, 29. Mai 2016

12tel Blick im Mai 2016

Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.
Dies ist mein Maiblick:

 
 
Der kleine Waldsee befindet sich oben auf dem Schwanberg, ein kleiner Berg am Rande des Steigerwaldes in Unterfranken. Bekannt ist der Berg vor allem durch seine exponierte Lage, das weithin sichtbare Schloss mit der dazugehörigen Parkanlage sowie ein geistliches Zentrum. Man kann dort oben wunderbar wandern und in den Wäldern spazieren gehen. Durch das ebene Gipfelplateau und die auf drei Seiten steil abfallenden Hänge ist der Schwanberg seit Jahrtausenden ein Zufluchts- und Siedlungsort des Menschen. In der Mitte des Sees, der sehr tief sein soll und wohl als Wasserdepot für die Kelten funktionierte, befindet sich eine kleine Insel. Man kann einmal komplett um den See herumlaufen und mein Standpunkt für das Foto ist eine Bank auf der Ostseite des Sees.
Der Maiblick ist bei gewittrigem, sehr schwülem Wetter aufgenommen worden, ISO 320,  Blende  4,5, 1/800tel Sekunde Belichtungszeit und 17 mm Brennweite. Der Blick wird immer grüner.
 
Und so sehen die anderen 12tel Blicke aus:
 
 
 

Sonntag, 1. Mai 2016

12tel Blick im April 2016

Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.
Dies ist mein Aprilblick:
 
Und so sah es im Januar, Februar und März aus:
Der kleine Waldsee befindet sich oben auf dem Schwanberg, ein kleiner Berg am Rande des Steigerwaldes in Unterfranken. Bekannt ist der Berg vor allem durch seine exponierte Lage, das weithin sichtbare Schloss mit der dazugehörigen Parkanlage sowie ein geistliches Zentrum. Man kann dort oben wunderbar wandern und in den Wäldern spazieren gehen. Durch das ebene Gipfelplateau und die auf drei Seiten steil abfallenden Hänge ist der Schwanberg seit Jahrtausenden ein Zufluchts- und Siedlungsort des Menschen. In der Mitte des Sees, der sehr tief sein soll und wohl als Wasserdepot für die Kelten funktionierte, befindet sich eine kleine Insel. Man kann einmal komplett um den See herumlaufen und mein Standpunkt für das Foto ist eine Bank auf der Ostseite des Sees. Leider wurde die Bank um einige Meter versetzt, anhand der Abdrücke konnte ich den Standpunkt aber noch ermitteln. Mal schauen, wo die Bank beim nächsten 12tel Blick steht.
Der Aprilblick ist bei bewölktem Wetter aufgenommen worden, ISO0320,  Blende  6,3, 1/640tel Sekunde Belichtungszeit und 17 mm Brennweite. Der Unterschied zum letzten 12tel Blick ist gewaltig, das viele satte Grün im Wald ist wunderschön frühlingshaft.
 
 
 

Freitag, 15. April 2016

Aprilwetter - Bauernregeln



Schon im letzten Jahrhundert, als es noch kein Internet und keinen Wetterbericht im Fernsehen gab, mussten Bauern und Landwirte eine Möglichkeit finden, das Wetter besser vorhersagen zu können. Also beobachteten sie sorgfältig das Wettergeschehen über viele Jahrzehnte hinweg und schrieben diese Beobachtungen nieder. Aus diesen Aufzeichnungen entstanden dann nach und nach die Bauern- und Wetterregeln. So ist es den Bauern möglich geworden, ihre Arbeiten, wie zum Beispiel die Aussaat und Ernte, auf Tage zu verlegen, an denen das Wetter in der Vergangenheit beständig war.
Als heutige Meteorologen die Bauernregeln mit langjährigen statistischen Wetteraufzeichnungen verglichen, stellten sie fest: Die Trefferquote ist oft weit höher, als mit reinen Zufällen zu erklären wäre.
  • Gibt es im April mehr Regen als Sonnenschein, wird warm und trocken der Juni sein.
  • Wenn der April stößt rau ins Horn, so steht es gut um Heu und Korn.
  • Gehst du im April bei Sonne aus, lass nie den Regenschirm zu Haus.
  • Bringt der April viel Regen, so deutet der auf Segen.
  • April kalt und naß füllt Scheuer und Fass.
  • April naß und kalt gibt Roggen wie ein Wald.
  • Ein nasser April verspricht der Früchte viel.
Sollten sich die Bauernregeln für den April bewahrheiten, dürfen wir den nächsten Wochen ja entspannt entgegen sehen und viele Sonnenstunden draußen genießen.

Mittwoch, 30. März 2016

12tel Blick im März 2016

Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.
Dies ist mein Märzblick:

Und so sah es im Januar und Februar aus:
 
 Der kleine Waldsee befindet sich oben auf dem Schwanberg, ein kleiner Berg am Rande des Steigerwaldes in Unterfranken. Bekannt ist der Berg vor allem durch seine exponierte Lage, das weithin sichtbare Schloss mit der dazugehörigen Parkanlage sowie ein geistliches Zentrum. Man kann dort oben wunderbar wandern und in den Wäldern spazieren gehen. Durch das ebene Gipfelplateau und die auf drei Seiten steil abfallenden Hänge ist der Schwanberg seit Jahrtausenden ein Zufluchts- und Siedlungsort des Menschen. In der Mitte des Sees, der sehr tief sein soll und wohl als Wasserdepot für die Kelten funktionierte, befindet sich eine kleine Insel. Man kann einmal komplett um den See herumlaufen und mein Standpunkt für das Foto ist eine Bank auf der Ostseite des Sees.
Der Märzblick ist bei wechselhaftem Wetter aufgenommen worden, ISO 200, Blende  6,3, 1/400tel Sekunde Belichtungszeit und 17 mm Brennweite. Ich bin schon gespannt auf das nächste Foto im April, wenn das erste Grün hoffentlich zu erkennen ist, da hatte ich mir eigentlich von diesem Monat schon mehr erhofft, aber das kalte Winterwetter hält sich leider immer noch.
 
 
 

Montag, 28. März 2016

Bunt ist die Welt - Frohe Ostern

Mit einem Tag Verspätung wünsche ich heute frohe Ostern.... irgendwie kollidieren meine Blogpläne und Posts immer mit dem echten Leben 1.0. Mich hat ein seltsamer Magen-Darm-Virus erwischt, der in den letzten zwei Wochen immer wieder neu aufflammt. Zwei Tage ist Ruhe und dann geht es wieder los, die kleine Madame hatte es auch erwischt und mit ihr waren wir sogar eine Nacht noch in der Uniklinik, da wir Angst vor Austrocknung hatten. Deswegen ist der Ostersonntag gestern mit ins Klo gefallen und erst heute komme ich nun zu meinem Osterpost.
Dieses Jahr habe ich unsere Ostereier mit Naturfarben gefärbt, manche Farben gefallen mir richtig gut, andere Farben könnten deutlich intensiver ausfallen. Da muss ich wohl nochmal am Rezept arbeiten. Besonders gut gefallen mir die Blaukraut-Eier. Ich hatte noch von Weihnachten eine Portion fertig gekochtes und gewürztes Blaukraut eingefroren, welches ich aufgetaut habe und dann darin in die Eier gekocht habe. Sie haben eine nun tolle Marmorierung und sie schmecken ganz leicht nach Blaukraut. Bei Spinat und Rote Beete habe ich mir die Farbe viel intensiver gedacht und ich verstehe nicht ganz, warum sie nur so ganz dezent gefärbt sind. Ich werde wohl für nächstes Jahr Ostern etwas üben müssen.
Weitere schöne Osterfotos findet Ihr bei Lotta von Heute macht der Himmel blau.

Montag, 29. Februar 2016

12tel Blick im Februar 2016

Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.
Dies ist mein Februarblick:
 
 Und so sah der See im Januar aus:
 
Der kleine Waldsee befindet sich oben auf dem Schwanberg, ein kleiner Berg am Rande des Steigerwaldes in Unterfranken. Bekannt ist der Berg vor allem durch seine exponierte Lage, das weithin sichtbare Schloss mit der dazugehörigen Parkanlage sowie ein geistliches Zentrum. Man kann dort oben wunderbar wandern und in den Wäldern spazieren gehen. Durch das ebene Gipfelplateau und die auf drei Seiten steil abfallenden Hänge ist der Schwanberg seit Jahrtausenden ein Zufluchts- und Siedlungsort des Menschen.
In der Mitte des Sees, der sehr tief sein soll und wohl als Wasserdepot für die Kelten funktionierte, befindet sich eine kleine Insel. Man kann einmal komplett um den See herumlaufen und mein Standpunkt für das Foto ist eine Bank auf der Ostseite des Sees.
Der Februarblick ist bei strahlendem Sonnenschein vormittags aufgenommen worden, ISO 400, Blende 8 , 1/400tel Sekunde Belichtungszeit und 17 mm Brennweite. Ich bin schon gespannt auf das nächste Foto im März, wenn das erste Grün dann schon zu erkennen ist.

Freitag, 8. Mai 2015

12tel Blick im April 2015

Jeden Monat – zwölfmal im Jahr – macht Tabea ein Foto von ihrem persönlichen Aussichtspunkt, sie wirft einen »12tel Blick«. Das Leben und ihre Festplatte sind voller Motive und Perspektiven. So ist es eine Wohltat, den Blickwinkel einzuschränken, vor einem Motiv inne zu halten, es im Detail zu ergründen und zu lernen, wie wandelbar der Blick sein kann.

Dieses Jahr habe ich mir wieder einen Naturblick ausgesucht, im Vordergrund drei Bäume, im Hintergrund ein Dorf. Ich bin gespannt wie sich der Blick im Laufe der nächsten Monate verändern wird.
Hier nun mein 12tel Blick im April, aufgenommen am 30.4.15:


Und zum Vergleich die 12tel Blicke von Januar bis April:

Freitag, 3. April 2015

12tel Blick im März 2015

Jeden Monat – zwölfmal im Jahr – macht Tabea ein Foto von ihrem persönlichen Aussichtspunkt, sie wirft einen »12tel Blick«. Das Leben und ihre Festplatte sind voller Motive und Perspektiven. So ist es eine Wohltat, den Blickwinkel einzuschränken, vor einem Motiv inne zu halten, es im Detail zu ergründen und zu lernen, wie wandelbar der Blick sein kann.

Dieses Jahr habe ich mir wieder einen Naturblick ausgesucht, im Vordergrund drei Bäume, im Hintergrund ein Dorf. Ich bin gespannt wie sich der Blick im Laufe der nächsten Monate verändern wird.
Hier nun mein 12tel Blick im März:

Und hier im Vergleich zu den bisherigen Monaten, dieses Monat schon etwas grüner:

Montag, 2. März 2015

12tel Blick im Februar 2015

Jeden Monat – zwölfmal im Jahr – macht Tabea ein Foto von ihrem persönlichen Aussichtspunkt, sie wirft einen »12tel Blick«. Das Leben und ihre Festplatte sind voller Motive und Perspektiven. So ist es eine Wohltat, den Blickwinkel einzuschränken, vor einem Motiv inne zu halten, es im Detail zu ergründen und zu lernen, wie wandelbar der Blick sein kann.

Dieses Jahr habe ich mir wieder einen Naturblick ausgesucht, im Vordergrund drei Bäume, im Hintergrund ein Dorf. Ich bin gespannt wie sich der Blick im Laufe der nächsten Monate verändern wird.
Hier nun mein 12tel Blick im Februar:

Und hier Januar und Februar im Vergleich, viel hat sich noch nicht getan.

Sonntag, 1. März 2015

In heaven 9 - mein Himmelsteppich

Heute ist die neunte Woche meines fränkischen Himmelsteppichs. Mit recht durchwachsenem Wetter, aber wenigstens einem perfekten wunderschönen blauen Vorfrühlingstag.
Noch mehr Himmel gibt es bei Katja, der Raumfee zu bewundern. Für sie ist der blaue Himmel nur die Minimalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond und Wolken fähig ist.

Donnerstag, 1. Januar 2015

Wie ein Buch mit leeren Seiten



Wie ein Buch mit leeren Seiten liegt Zweitausendfünfzehn vor uns, die Seiten warten mit Leben gefüllt zu werden. Ich bin gespannt, welches Buch mir das Leben in den nächsten Monaten so schreibt und was mich im neuen Jahr alles erwartet.
Ich habe mir für das nächste Jahr eigentlich nichts vorgenommen, da man so viele Vorsätze, die man an Neujahr fasst, nicht einhält und schlechte Angewohnheiten, die man ablegen möchte, an einem kleben wie Pech.  Ich wünsche mir vor allem, dass es meiner Familie und meinen Freunden gesundheitlich gut geht, dass das Lachen das Weinen überwiegt und dass Zweitausendfünfzehn einfach ein gutes Jahr für uns und für Euch wird.

Dienstag, 25. März 2014

12tel Blick im März 2014

Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.
Im Vergleich zum Februarzwölftelblick sind die Zuckerfichten rechts und links am Tor weg, leider haben sie diesen Winter nicht mehr überstanden und waren an der Rückseite total vertrocknet. Der Flieder zeigt das erste Grün und das "Unkraut" macht sich so langsam breit.

Samstag, 21. Dezember 2013

12tel Blick im Dezember

Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.
Meinen heutigen 12tel Blick habe ich am 21. Dezember aufgenommen, das letzte Bild für dieses Jahr: zwölfmal bin ich mit meiner Kamera losgezogen, oft begleitet von meinem Mann und Herrn Mozart, die letzten zweimal durch den MiniFlo in meinem Bauch doch etwas beschwerlich und in deutlich langsameren Tempo, da ich mittlerweile eine echt große Kugel vor mir herschiebe. Dies war gerade heute Morgen schwierig, da ich unbedingt das perfekte Licht des Sonnenaufgangs noch mitnehmen wollte und mich etwas beeilen musste.
Mit einem traurigen Auge blicke ich auf das Fotoganzjahresprojekt zurück, da ich heute meinen letzten Blick gemacht habe. Aber wahnsinnig interessant war es, den Wandel der Natur zu erleben. Unglaublich wie der Blick sich auf die Natur verändert, ein einziger Blick und doch jeden Monat so verschieden. Unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse, heiße, trockene Tage mit strahlend blauem Himmel wechselten sich mit nasskalten trüben Tagen ab. 
Für nächstes Jahr habe ich mir schon einen neuen Blick ausgesucht, hoffentlich bietet Tabea die Suche nach dem 12tel Blick wieder an.









Donnerstag, 28. November 2013

12tel Blick im November

Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.
Heute kommt mein 12tel Blick im November einige Tage später. Ich habe es einfach nicht früher geschafft, im Moment habe ich so viel zu tun oder das Wetter war so schlecht, dass es zum Foto machen nicht gereicht hat. Das vorletzte Foto für dieses Jahr seht Ihr nun. Schönes Wetter sieht anders aus, aber es ist definitiv ein richtiges Novemberbild, so grau und nass wie man sich den November so vorstellt. Im Oktober sah das noch freundlicher aus.

Dienstag, 10. Juli 2012

Sommer, Sonne

Heute lag ich im Garten, schaute in den Himmel und träumte so vor mich hin....und beobachtete die Wolken.


Da ich aber ohne was zu tun (außer Schlafen, aber das ist ja auch wieder was) nicht lange liegen kann, weil mir langweilig wird, habe ich Hund Mozart geholt, dem bei dem Wetter eigentlich viel zu heiß ist. Trotzdem musste Mozart Fotomodel spielen, mit einigen Bestechungsleckerlis klappte das auch ganz gut.... er ist einfach immer süß. Meine kleine Fellknutschkugel, ich liebe Dich!







Anschließend habe ich noch ganz viele Sträuße Lavendel gepflückt und im Treppehaus zum Trocknen aufgehängt.... und ein kleines Sträußchen für die Vase.