Posts mit dem Label Fotografie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fotografie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 9. November 2016

12tel Blick im Oktober 2016

Auch wenn ich im Moment fast gar keine Zeit für das Blog finde, möchte ich mein monatliches Fotoprojekt gerne weiterführen. Im August konnte ich nicht fotografieren, da wir zu lange im Urlaub waren, aber jetzt im September bin ich wieder auf den Schwanberg geklettert.
Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.


 
Der Oktoberblick ist nun deutlich bunt gefärbt.

Der kleine Waldsee befindet sich oben auf dem Schwanberg, ein kleiner Berg am Rande des Steigerwaldes in Unterfranken. Bekannt ist der Berg vor allem durch seine exponierte Lage, das weithin sichtbare Schloss mit der dazugehörigen Parkanlage sowie ein geistliches Zentrum. Man kann dort oben wunderbar wandern und in den Wäldern spazieren gehen. Durch das ebene Gipfelplateau und die auf drei Seiten steil abfallenden Hänge ist der Schwanberg seit Jahrtausenden ein Zufluchts- und Siedlungsort des Menschen. In der Mitte des Sees, der sehr tief sein soll und wohl als Wasserdepot für die Kelten funktionierte, befindet sich eine kleine Insel. Man kann einmal komplett um den See herumlaufen und mein Standpunkt für das Foto ist eine Bank auf der Ostseite des Sees.
Der Oktoberblick ist bei eigentlich blauem Himmel aufgenommen worden, durch Chemtrails leider sehr getrübt.
 
Und so sah es letzten Monat im September aus: Noch haben die Blätter nur einen leichten goldenen Schimmer, richtig bunt wird es dann wohl im nächsten Monat. Neu hinzugekommen ist eine Bank, auf der man nun Platz nehmen und in Ruhe den See genießen kann.
 
 

Freitag, 30. September 2016

12tel Blick im September 2016

Auch wenn ich im Moment fast gar keine Zeit für das Blog finde, möchte ich mein monatliches Fotoprojekt gerne weiterführen. Im August konnte ich nicht fotografieren, da wir zu lange im Urlaub waren, aber jetzt im September bin ich wieder auf den Schwanberg geklettert.
Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.

Der kleine Waldsee befindet sich oben auf dem Schwanberg, ein kleiner Berg am Rande des Steigerwaldes in Unterfranken. Bekannt ist der Berg vor allem durch seine exponierte Lage, das weithin sichtbare Schloss mit der dazugehörigen Parkanlage sowie ein geistliches Zentrum. Man kann dort oben wunderbar wandern und in den Wäldern spazieren gehen. Durch das ebene Gipfelplateau und die auf drei Seiten steil abfallenden Hänge ist der Schwanberg seit Jahrtausenden ein Zufluchts- und Siedlungsort des Menschen. In der Mitte des Sees, der sehr tief sein soll und wohl als Wasserdepot für die Kelten funktionierte, befindet sich eine kleine Insel. Man kann einmal komplett um den See herumlaufen und mein Standpunkt für das Foto ist eine Bank auf der Ostseite des Sees.
Der Septemberblick ist bei wunderbar blauem Himmel aufgenommen worden, der Herbst dieses Jahr meint es sehr gut mit uns und verwöhnt uns mit vielen Sonnenstunden. 
 
Und so sah es vorletzten Monat aus: Noch haben die Blätter nur einen leichten goldenen Schimmer, richtig bunt wird es dann wohl im nächsten Monat. Neu hinzugekommen ist eine Bank, auf der man nun Platz nehmen und in Ruhe den See genießen kann.
 
 
 
Und so die Blicke Januar bis September:

 

Dienstag, 6. September 2016

Bunt ist die Welt


Bunt ist die Welt heißt es wieder bei Lotta. Wir sind von fast aus unserem Sommerurlaub zurück. Wunderschöne Tage haben wir auf Rügen erlebt. Die Natur auf Rügen hat mir wahnsinnig gut gefallen, gerade der Bodden bietet tolle Fotomotive, wen auch etwas getrübt durch die Myriaden an Mücken, die vor allem im August die Insel bevölkern.

Montag, 1. August 2016

12tel Blick im Juli 2016

Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.
 
Der kleine Waldsee befindet sich oben auf dem Schwanberg, ein kleiner Berg am Rande des Steigerwaldes in Unterfranken. Bekannt ist der Berg vor allem durch seine exponierte Lage, das weithin sichtbare Schloss mit der dazugehörigen Parkanlage sowie ein geistliches Zentrum. Man kann dort oben wunderbar wandern und in den Wäldern spazieren gehen. Durch das ebene Gipfelplateau und die auf drei Seiten steil abfallenden Hänge ist der Schwanberg seit Jahrtausenden ein Zufluchts- und Siedlungsort des Menschen. In der Mitte des Sees, der sehr tief sein soll und wohl als Wasserdepot für die Kelten funktionierte, befindet sich eine kleine Insel. Man kann einmal komplett um den See herumlaufen und mein Standpunkt für das Foto ist eine Bank auf der Ostseite des Sees.
Der Juliblick ist bei bewölktem Himmel aufgenommen worden, nur hin und wieder lässt sich die Sonne blicken und wie immer in diesem Jahr ist es sehr schwül. ISO 800,  Blende  6,3, 1/500tel Sekunde Belichtungszeit und 17 mm Brennweite.
 
Und so sah es letzten Monat aus: Nur ein geringfügiges Mehr an Grün im Vordergrund. Es wird Zeit für bunte Herbstbilder, aber das dauert ja noch etwas.
 
 

Sonntag, 3. Juli 2016

12tel Blick im Juni 2016

Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.
 
Dies ist mein Juniblick, auch wenn es jetzt schon Anfang Juli ist:

Der kleine Waldsee befindet sich oben auf dem Schwanberg, ein kleiner Berg am Rande des Steigerwaldes in Unterfranken. Bekannt ist der Berg vor allem durch seine exponierte Lage, das weithin sichtbare Schloss mit der dazugehörigen Parkanlage sowie ein geistliches Zentrum. Man kann dort oben wunderbar wandern und in den Wäldern spazieren gehen. Durch das ebene Gipfelplateau und die auf drei Seiten steil abfallenden Hänge ist der Schwanberg seit Jahrtausenden ein Zufluchts- und Siedlungsort des Menschen. In der Mitte des Sees, der sehr tief sein soll und wohl als Wasserdepot für die Kelten funktionierte, befindet sich eine kleine Insel. Man kann einmal komplett um den See herumlaufen und mein Standpunkt für das Foto ist eine Bank auf der Ostseite des Sees.
Der Juniblick ist bei nicht besonders schönem Wetter aufgenommen worden, es regnet ganz leicht und der Sommer ist dieses Jahr nicht so wirklich ein Sommer. ISO 100,  Blende  9, 1/80tel Sekunde Belichtungszeit und 17 mm Brennweite. Der Blick im Vergleich zum Mai hat sich nicht wirklich geändert, wohl aber der Weg dorthin: fast zugewachsen, Brombeeren, Lupinen und Brennnesseln wachsen weit zur Wegmitte  und wir haben einige Zecken angelockt.
 
Und so sehen die anderen 12tel Blicke aus:

 

Sonntag, 29. Mai 2016

12tel Blick im Mai 2016

Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.
Dies ist mein Maiblick:

 
 
Der kleine Waldsee befindet sich oben auf dem Schwanberg, ein kleiner Berg am Rande des Steigerwaldes in Unterfranken. Bekannt ist der Berg vor allem durch seine exponierte Lage, das weithin sichtbare Schloss mit der dazugehörigen Parkanlage sowie ein geistliches Zentrum. Man kann dort oben wunderbar wandern und in den Wäldern spazieren gehen. Durch das ebene Gipfelplateau und die auf drei Seiten steil abfallenden Hänge ist der Schwanberg seit Jahrtausenden ein Zufluchts- und Siedlungsort des Menschen. In der Mitte des Sees, der sehr tief sein soll und wohl als Wasserdepot für die Kelten funktionierte, befindet sich eine kleine Insel. Man kann einmal komplett um den See herumlaufen und mein Standpunkt für das Foto ist eine Bank auf der Ostseite des Sees.
Der Maiblick ist bei gewittrigem, sehr schwülem Wetter aufgenommen worden, ISO 320,  Blende  4,5, 1/800tel Sekunde Belichtungszeit und 17 mm Brennweite. Der Blick wird immer grüner.
 
Und so sehen die anderen 12tel Blicke aus:
 
 
 

Sonntag, 8. Mai 2016

Kleine Prints - dickes Lieblingsfotobuch




Als Henri im letzten Herbst in die Kita kam, gab es dort zu Anfang gleich eine Hausaufgabe. Wir sollten Henri ein Ich-Buch basteln. Ich wollte ein Fotobuch basteln und bin zufällig auf die Seite von "Kleine Prints" gestoßen. Bei den “Kleinen Prints” handelt es sich um Fotobücher, die dank der wirklich dicken Pappseiten und der Ringbuchbindung auch schon für die ganz Kleinen geeignet sind. Sie halten ganz viel Durchblättern und Anschauen aus.  13 Lieblings-Motive haben im Ich-Buch Platz. Zu jedem Foto gehört eine kurze Beschreibung in extra großen Buchstaben.


 


Auf 26 Seiten kann Henri so nun jederzeit, wenn er Heimweh bekommt seine Lieblingsmenschen, -Tiere und Spielsachen anschauen. Durch die praktische Spiralbindung lässt sich das Fotobuch ganz flach ausbreiten, sodass jede Seite genau angeschaut werden kann. Die Seiten sind gut zu greifen, der Druck ist matt und sieht so ein bisschen Retro aus. Also ganz wunderbar. Henri liebt das Buch, schaut es sich oft mit den anderen Kitakindern an und zeigt ganz stolz seine Lieblinge.



Letzte Woche gab es dann ein neues kleines Buch von den "Kleinen Prints". Ich habe Henri und Maxi ein Geschwisterbuch gebastelt. Henri liebt es, es sich anzuschauen und Maxi würde es im Moment am liebsten ständig aufessen. Hier habe ich auf den Text auf den jeweils linken Seiten verzichtet.





Ich finde eine tolle Erinnerung an das erste halbe Geschwisterjahr mit Henri und Maxi.

Sonntag, 1. Mai 2016

12tel Blick im April 2016

Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.
Dies ist mein Aprilblick:
 
Und so sah es im Januar, Februar und März aus:
Der kleine Waldsee befindet sich oben auf dem Schwanberg, ein kleiner Berg am Rande des Steigerwaldes in Unterfranken. Bekannt ist der Berg vor allem durch seine exponierte Lage, das weithin sichtbare Schloss mit der dazugehörigen Parkanlage sowie ein geistliches Zentrum. Man kann dort oben wunderbar wandern und in den Wäldern spazieren gehen. Durch das ebene Gipfelplateau und die auf drei Seiten steil abfallenden Hänge ist der Schwanberg seit Jahrtausenden ein Zufluchts- und Siedlungsort des Menschen. In der Mitte des Sees, der sehr tief sein soll und wohl als Wasserdepot für die Kelten funktionierte, befindet sich eine kleine Insel. Man kann einmal komplett um den See herumlaufen und mein Standpunkt für das Foto ist eine Bank auf der Ostseite des Sees. Leider wurde die Bank um einige Meter versetzt, anhand der Abdrücke konnte ich den Standpunkt aber noch ermitteln. Mal schauen, wo die Bank beim nächsten 12tel Blick steht.
Der Aprilblick ist bei bewölktem Wetter aufgenommen worden, ISO0320,  Blende  6,3, 1/640tel Sekunde Belichtungszeit und 17 mm Brennweite. Der Unterschied zum letzten 12tel Blick ist gewaltig, das viele satte Grün im Wald ist wunderschön frühlingshaft.
 
 
 

Samstag, 30. April 2016

In heaven - Pink love

Pink, pink, pink. Mehr muss man nicht sagen.

Weitere Himmelfotos gibt es jeden Samstag bei der lieben Raumfee. Für sie ist der "blaue Himmel" nur die absolute Minimalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond, Wolken, Wasser, Bergen und Bäumen fähig ist.

Mittwoch, 30. März 2016

12tel Blick im März 2016

Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.
Dies ist mein Märzblick:

Und so sah es im Januar und Februar aus:
 
 Der kleine Waldsee befindet sich oben auf dem Schwanberg, ein kleiner Berg am Rande des Steigerwaldes in Unterfranken. Bekannt ist der Berg vor allem durch seine exponierte Lage, das weithin sichtbare Schloss mit der dazugehörigen Parkanlage sowie ein geistliches Zentrum. Man kann dort oben wunderbar wandern und in den Wäldern spazieren gehen. Durch das ebene Gipfelplateau und die auf drei Seiten steil abfallenden Hänge ist der Schwanberg seit Jahrtausenden ein Zufluchts- und Siedlungsort des Menschen. In der Mitte des Sees, der sehr tief sein soll und wohl als Wasserdepot für die Kelten funktionierte, befindet sich eine kleine Insel. Man kann einmal komplett um den See herumlaufen und mein Standpunkt für das Foto ist eine Bank auf der Ostseite des Sees.
Der Märzblick ist bei wechselhaftem Wetter aufgenommen worden, ISO 200, Blende  6,3, 1/400tel Sekunde Belichtungszeit und 17 mm Brennweite. Ich bin schon gespannt auf das nächste Foto im April, wenn das erste Grün hoffentlich zu erkennen ist, da hatte ich mir eigentlich von diesem Monat schon mehr erhofft, aber das kalte Winterwetter hält sich leider immer noch.
 
 
 

Dienstag, 16. Februar 2016

Bunt ist die Welt

Jede Woche gibt Lotta von Flottelottablau ein Thema vor, bei dem wir uns fotografisch austoben können. Diese Woche ist das Thema "Kunterbunt". Kunterbunt ist die Malerei meines Mannes und macht meine Welt auch jeden Tag etwas bunter.



Freitag, 22. Januar 2016

Winterspaziergang






 

12tel Blick im Januar 2016

Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.


Hier nun mein 12tel Blick im Januar. Der kleine Waldsee befindet sich oben auf dem Schwanberg, ein kleiner Berg am Rande des Steigerwaldes in Unterfranken. Bekannt ist der Berg vor allem durch seine exponierte Lage, das weithin sichtbare Schloss mit der dazugehörigen Parkanlage sowie ein geistliches Zentrum. Man kann dort oben wunderbar wandern und in den Wäldern spazierengehen. Durch das ebene Gipfelplateau und die auf drei Seiten steil abfallenden Hänge ist der Schwanberg seit Jahrtausenden ein Zufluchts- und Siedlungsort des Menschen.
In der Mitte des Sees, der sehr tief sein soll und wohl als Wasserdepot für die Kelten funktionierte, befindet sich eine kleine Insel. Man kann einmal komplett um den See herumlaufen und mein Standpunkt für das Foto ist eine Bank auf der Ostseite des Sees. Das Bild ist in der Abenddämmerung aufgenommen, ISO 500, Blende 4.5, 1/800tel Sekunde Belichtungszeit und 17 mm Brennweite. Ich bin schon gespannt auf das nächste Foto im Februar, wenn der Blick vielleicht nicht mehr ganz so winterlich ist.





Freitag, 8. Mai 2015

12tel Blick im April 2015

Jeden Monat – zwölfmal im Jahr – macht Tabea ein Foto von ihrem persönlichen Aussichtspunkt, sie wirft einen »12tel Blick«. Das Leben und ihre Festplatte sind voller Motive und Perspektiven. So ist es eine Wohltat, den Blickwinkel einzuschränken, vor einem Motiv inne zu halten, es im Detail zu ergründen und zu lernen, wie wandelbar der Blick sein kann.

Dieses Jahr habe ich mir wieder einen Naturblick ausgesucht, im Vordergrund drei Bäume, im Hintergrund ein Dorf. Ich bin gespannt wie sich der Blick im Laufe der nächsten Monate verändern wird.
Hier nun mein 12tel Blick im April, aufgenommen am 30.4.15:


Und zum Vergleich die 12tel Blicke von Januar bis April:

Freitag, 3. April 2015

12tel Blick im März 2015

Jeden Monat – zwölfmal im Jahr – macht Tabea ein Foto von ihrem persönlichen Aussichtspunkt, sie wirft einen »12tel Blick«. Das Leben und ihre Festplatte sind voller Motive und Perspektiven. So ist es eine Wohltat, den Blickwinkel einzuschränken, vor einem Motiv inne zu halten, es im Detail zu ergründen und zu lernen, wie wandelbar der Blick sein kann.

Dieses Jahr habe ich mir wieder einen Naturblick ausgesucht, im Vordergrund drei Bäume, im Hintergrund ein Dorf. Ich bin gespannt wie sich der Blick im Laufe der nächsten Monate verändern wird.
Hier nun mein 12tel Blick im März:

Und hier im Vergleich zu den bisherigen Monaten, dieses Monat schon etwas grüner:

Samstag, 28. März 2015

In heaven 13 - mein Himmelsteppich

Heute ist die dreizehnte Woche meines fränkischen Himmelsteppichs. Bis zur Mitte der Woche einfach nur schön blau mit Temperaturen am Mittwoch von über 20 Grad. Am Donnerstag dann der graue Einbruch, aber wenigsten ab und zu lässt sich noch ein Sonnenstrahl blicken.

 Noch mehr Himmel gibt es bei Katja, der Raumfee zu bewundern. Für sie ist der blaue Himmel nur die Minimalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond und Wolken fähig ist.
Einen Himmelsteppich am Bodensee gibt es bei Holunder zu bewundern.

Sonntag, 22. März 2015

In heaven 12 - mein Himmelsteppich

Heute ist die zwölfte Woche meines fränkischen Himmelsteppichs. Eine wunderschöne Märzwoche mit tollem Frühlingswetter, die nur leider einen grauen Abschluss gestern am Samstag findet.


 Noch mehr Himmel gibt es bei Katja, der Raumfee zu bewundern. Für sie ist der blaue Himmel nur die Minimalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond und Wolken fähig ist.
Einen Himmelsteppich am Bodensee gibt es bei Holunder zu bewundern, die auch diese Woche den eindeutig blaueren Anteil verbuchen darf.

Samstag, 7. März 2015

In heaven 10 - mein Himmelsteppich



Heute ist die neunte Woche meines fränkischen Himmelsteppichs. Diese Woche waren wohl auch fast alle Wolkenarten vertreten: von Cumulus (Haufenwolke), Stratocumulus  (Walzenwolke) und Altocumulus (große Schäfchenwolke) bis hin zu Cirrocumulus (feine Schäfchenwolke), Cirrus (Federwolke) und Nimbostratus (Regenschichtwolke).
Noch mehr Himmel gibt es bei Katja, der Raumfee zu bewundern. Für sie ist der blaue Himmel nur die Minimalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond und Wolken fähig ist.
Einen Himmelsteppich am Bodensee gibt es bei Holunder zu bewundern.

Montag, 2. März 2015

12tel Blick im Februar 2015

Jeden Monat – zwölfmal im Jahr – macht Tabea ein Foto von ihrem persönlichen Aussichtspunkt, sie wirft einen »12tel Blick«. Das Leben und ihre Festplatte sind voller Motive und Perspektiven. So ist es eine Wohltat, den Blickwinkel einzuschränken, vor einem Motiv inne zu halten, es im Detail zu ergründen und zu lernen, wie wandelbar der Blick sein kann.

Dieses Jahr habe ich mir wieder einen Naturblick ausgesucht, im Vordergrund drei Bäume, im Hintergrund ein Dorf. Ich bin gespannt wie sich der Blick im Laufe der nächsten Monate verändern wird.
Hier nun mein 12tel Blick im Februar:

Und hier Januar und Februar im Vergleich, viel hat sich noch nicht getan.

Dienstag, 3. Februar 2015

12tel Blick im Januar 2015

Nachdem ich letztes Jahr wegen unseres Umzugs den 12telBlick abgebrochen habe, möchte ich dieses Jahr bei dem Projekt von Tabea wieder mitmachen.
Dieses Jahr habe ich mir wieder einen Naturblick ausgesucht, im Vordergrund drei Bäume, im Hintergrund ein Dorf. Ich bin gespannt wie sich der Blick im Laufe der nächsten Monate verändern wird.
Hier nun mein 12tel Blick im Januar:


Weitere Januar 12tel Blicke sammelt Tabea.