Posts mit dem Label DIY werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label DIY werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 23. Februar 2016

DIY Parkgarage aus Pappe


 

MiniFlo spielt im Moment am liebsten mit seinen Autos. Er lässt sie auf imaginären Straßen herumfahren und erste Rollenspiele finden statt, z. B. gibt es einen Unfall und die Polizei muss kommen.
Ich liebe Pinterest, da man dort immer neue Inspirationen findet und deshalb kam ich auf die Idee, MiniFlo eine Parkgarage selbst zu bauen. Dort habe ich eine ähnliche Garage gesehen und mit Schuhkarton, Klopapierrollen, buntem Papier, Masking Tape und Heißkleber ist sie recht schnell nachgebaut. MiniFlo hat sich riesig gefreut und spielt nun stundenlang mit seiner neuen Garage.


 



 

Freitag, 1. Januar 2016

DIY - Zwergenverpackung

Herrlich praktisch und vor allem sicher sind Kuschelsäcke. Sie vermitteln weiche Geborgenheit, ohne einzuengen und sind sicher, da sie nicht wie eine Decke aufs Gesicht verrutschen können.
Für viele Babys ist es ein beruhigendes Gefühl, wenn sie, wie in der Schwangerschaft, ihre Beine spüren. Daher kann ein Kuschelsack auch ganz ohne Kleidung verwendet werden. Gerade jetzt im Winter ist es in den Räumen oft zu kühl um Babys nackig strampeln zu lassen, eine Decke würde ständig verrutschen.  Gerade Maxi liebt es aber, frei zu strampeln und im Kuschelsack ist es fast wie ganz ohne. Die Zwergenverpackung ist wendbar und durch den Jerseystoff ganz kuschelig.
Auch für Nähanfänger ist er sehr schnell genäht und somit auch ein ideales Geschenk für Neuankömmlinge auf unserer Welt. Den Schnitt habe ich von Farbenmix. Dort gibt es tolle Sachen zum Nähen und immer wieder neue Ideen.


 

Mittwoch, 11. Februar 2015

DIY für den MiniFlo - Villa Henri

Auf dem Dachboden lagern unsere alten Umzugskisten und als ich letztens die restliche Weihnachtsdeko verräumte, sah ich den großen Stapel. Dabei erinnerte ich mich, dass meine Mutter meinem Bruder und mir vor vielen, vielen Jahren aus einem alten Karton, in dem ursprünglich ein Fernseher war (und damals waren die Fernseher noch riesig), ein Haus baute. Mit Fenstern, Türen, Gardinen und ganz bunt angemalt.
Henri versteckt sich seit einige Tagen immer gerne unter dem Tisch, unter den Stühlen oder hinter dem Vorhang und so kam mir die Idee, ihm auch ein Kuschelhaus zu bauen. Er liebt es nun, sich in seiner Villa Henri zu verstecken, hinter den Fensterläden Kuckuck zu spielen oder sich einfach nur hinein zu kuscheln. Seine Schleichtiere haben das Haus auch schon besetzt.




Mittwoch, 16. Juli 2014

DIY für den MiniFlo - Spucktücher

Spucktücher sind etwas, was jede Mama bzw. jedes Baby braucht und das nicht nur, wenn man ein Speibaby hat. Bei uns liegt bestimmt in jedem Zimmer mindestens ein Spucktuch, ebenso im Kinderwagen, im Auto, im Bett und in der Wickeltasche. Ich lege beim Stillen eines unter den Kopf, habe eines in der Hand wenn ich den MiniFlo auf dem Schoß oder auf dem Arm habe, da er derzeit zahnt wie Bolle und die Spucke nur so tropft. Eingesetzt wird es bei uns auch als leichte Decke bei heißen Temperaturen, als Sonnenschutz und Schattenspender im Auto, einfach so zum Wischen, als Kopfkissenersatz und vor allem als heißgeliebtes Schnuffeltuch. Da sie ganz leicht sind, ist die Gefahr, dass etwas passiert, wenn das Baby sie sich über das Gesicht zieht, relativ gering. Meist findet man sie in langweiligem Weiß und deshalb habe ich unsere mit Stoffstempelfarbe und Stempel etwas aufgemotzt. Ich habe diese Farbe in Light Blue genommen, sie wirkt auf dem Stoff genauso wie im Glas. Um sie zu fixieren, lässt man sie mindestens drei Tage trocknen oder bügelt sie einige Minuten. Ich habe beide Varianten genommen und die Farbe ist nach dem Waschen genauso intensiv wie davor.

Mittwoch, 7. Mai 2014

DIY - Samentütchen

Die letzten Tage war ja das Wetter hier nicht ganz so schön und deshalb habe ich die freie Zeit genutzt unseren Gartenschuppen kurz aufzuräumen. Dabei sind mir eine ganze Menge noch geschlossene oder bereits geöffnete Samentütchen für allerhand Blumen, Gemüse und Kräuter in diversen Kartons aufgefallen. Schön sind die gekauften Samentütchen ja meist nicht und da ich letztens hier und hier selbst gebastelte Samentütchen gesehen habe, nutzte ich das Regenwetter. Alles was man braucht ist schönes Papier, Schere und Kleber und die Samentütchen sind schnell gebastelt.



Eine schöne Idee als kleines Mitbringsel oder bald ist ja auch Muttertag.

Und bald sieht der Garten dann wieder so aus.

Donnerstag, 20. Februar 2014

DIY für den MiniFlo - 1000 Kraniche

Der Kranich ist in Japan ein Symbol für Glück und ein langes Leben. Die Legende um diesen besonderen Vogel ist schon sehr alt. Die Menschen dort glauben, dass Kraniche ihre Sorgen und Nöte auf ihren großen Flügeln davon tragen. Ein anderer Glaube erzählt davon, dass 1000 aus Papier gefaltete Kraniche die Götter dazu veranlassen, dem Bittendem einen Wunsch zu erfüllen. Einen Origami Kranich zu verschenken, ist also eine besonders schöne Geste. Tausend Kraniche sind es zwar nicht, aber ich hoffe trotzdem auf einen sorgenfreies Leben und dass viele Wünsche für den MiniFlo in Erfüllung gehen. Das Kranichmobile war eines der liebevollsten Geschenke zu seiner Geburt.
Im Internet habe ich dazu eine sehr berührende Geschichte gefunden, die ich noch nicht kannte, nämlich die Geschichte von Sadako aus Hiroshima – 1.000 Kraniche für einen Wunsch

Die erneute radioaktive Verseuchung von Fukushima in Japan erinnert in seinen Auswirkungen nicht nur an den atomaren Reaktorunfall von Tschernobyl, sondern wirft gleichzeitig den Atombombenabwurf von Hiroshima 1945 in Erinnerung. Damals waren die Gefahren noch neu für die Menschen, die mit dieser neuen Waffe in Berührung kamen und sorgten mit der Zeit für Krankheiten, die vor diesem Bombenabwurf nicht auftraten. Weit verbreitet und im Volksmund als Hiroshima-Krankheit betitelt, war Leukämie. Eine heimtückische Krankheit, die meist tödlich endete, weil es zur damaligen Zeit noch kaum Möglichkeiten zur Heilung gab.
Das Mädchen Sadako Sasai war zur Zeit des Bombenabwurfs zwei Jahre alt und befand sich in unmittelbarer Nähe zur Abwurfstelle. Wie durch ein Wunder überlebte das Mädchen, konnte nach dem Eintreten der Normalität in Hiroshima wieder zu Schule gehen und war eine begnadete Sportlerin. Mit zwölf Jahren machte sich die Krankheit auch in ihrem Körper breit – Sadako erkrankte an Leukämie. Eine Freundin erzählte ihr von der „Legende der 1000 Kraniche“ und diese gab ihr in dieser schweren Zeit neuen Lebensmut. Sadako wollte gesund werden und wieder Sport treiben und so begann das Mädchen in jeder freien Minute Kraniche zu falten, um sich von den Göttern Gesundheit zu wünschen. Jeder, der sie besuchen kam, faltete mit ihr. Darüber vergaß sie ihren Schmerz und ihre Krankheit, so dass sie wieder fröhlich wurde. Sadako schaffte es 1.000 Kraniche zu falten, verstarb kurz darauf am 25. Oktober 1955 an den Folgen der Leukämie. Ihre Geschichte beeindruckte jedoch tief.
Sadakos Aktionismus hat bei ihren Freunden für viel Aufsehen gesorgt. Eine Gruppe von Kindern aus Sadakos Klasse fing an, Kraniche zu falten und für 20 Yen zu verkaufen, um den Opfern von Hiroshima, zu denen Sadako letztlich auch gehörte, ein Denkmal zu setzten. Viele Menschen aus Japan beteiligten sich an der Aktion, Spendengelder aus mehr als neun Ländern konnten schließlich zusammen getragen werden. Mehr als drei Jahre haben sie gesammelt, dann konnten ein Denkmal für Sadako errichten lassen. Noch heute steht das Denkmal, welches als „Kinder-Friedens-Denkmal“ bezeichnet wird, im Park von Hiroshima und soll als Mahnmal an die schlimmen atomaren Folgen erinnern.
 




Dienstag, 5. November 2013

DIY für den MiniFlo - Wimpelkette

Heute gibt es wieder ein kleines Minifloh-DIY. Jetzt sind es nur noch 11 Wochen, wenn der MiniFlo pünktlich kommen sollte. Die meisten Sachen, die man als werdende Eltern so braucht, sind gekauft oder geliehen oder bestellt. Wahnsinn! Ein Kinderwagen hat bis 16 Wochen Lieferzeit, so lange haben wir nicht auf unser Auto gewartet.
Bis jetzt stelle ich erstmal alles was kommt rein in das neue Prinzenreich, deshalb sieht es da im Moment eher wie in einer Rumpelkammer aus. Aber am Anfang wird der kleine Prinz erstmal bei uns im Babybay schlafen, bevor er in sein eigenes Reich umziehen darf.
Nichtsdestotrotz habe ich mich am letzten Wochenende wieder an ein neues Nähprojekt gewagt, eine Wimpelkette. Stoffreste in maritimen Farben (in diesem Farbschema möchte ich insgesamt das Prinzenreich gestalten) hatte ich noch genug. Als Vorlage habe ich die Wimpelkette aus dem "Mama Baby Nähbuch" von Susanne Bochem. Das Buch hatte ich mir vor einigen Wochen gekauft und bin sehr begeistert. Viele Ideen und gute, einfach erklärte Anleitungen vereinfachen den Näheinstieg, Profis fühlen sich wahrscheinlich etwas unterfordert.
 Die Wimpelkette ist wirklich einfach zu nähen, man braucht zwar etwas Zeit bis man die ganzen Dreiecke ausgeschnitten und genäht hat, aber insgesamt ist es wirklich auch für absolute Anfänger machbar. Ein sehr wichtiges Element beim Nähen habe ich jetzt auch gelernt ist das Bügeln. Gebügelt ist der Stoff viel einfacher weiter zu verarbeiten und es sieht auch gleich alles viel Profimäßiger aus.
 Derzeit hängt die Kette noch zwischen Wohn- und Esszimmer, bevor sie dann über das Kinderbett umziehen darf.

Freitag, 18. Oktober 2013

DIY für den MiniFlo - Elefanten - und Prinzenshirts

Im Moment hat mich echt das Nestbaufieber gepackt: Spielsachen, Schnullerketten und Stoffwimpelketten werden für den MiniFlo genäht, das Kinderbettchen, welches bereits mein Uropa gebaut hat, wird abgeschliffen und neu gestrichen, der Stubenwagen bekommt neue Räder und gestern habe ich schlichte weiße Shirts vom Kleiderschweden etwas aufgemotzt.
Ich habe eine ganze Menge kleiner Stoffreste zuhause, aus denen habe ich mir Motive ausgeschnitten: heute eine kleine Krone für den Prinzen und einen Elefanten, auf Klebevlies aufgebügelt und mit Zickzackstichen noch zusätzlich festgenäht.

Sonntag, 6. Oktober 2013

DIY für den MiniFlo - Schnullerband

Willkommen Nestbautrieb und alles was dazu gehört! Nachdem ich mir vor einigen Tagen ein Nähbuch mit einfachen Nähprojekten für das Kind gekauft hatte, mir im Stoffladen wunderschöne Stoffe und Bänder ausgesucht habe und meine Nähmaschine aus den sehr tiefen Tiefen des Kellers rausgekramt hatte, konnte es losgehen:
erster Anruf bei meiner Mutter: "Mama, wie mache ich das nochmal mit der Spule, die ist fast leer?", gefolgt von vielen weiteren Hilfeanrufen. Eines ist auf jeden Fall klar, das Handarbeitsgen meiner Mutter (ehemalige Lehrerin für Kunst, Werken und Handarbeit) habe ich ganz eindeutig nicht geerbt. Aber ich finde das Schnullerband trotz krummer Nähte schön, es ist halt mit Liebe gemacht.
Mal schauen was ich als nächstes Projekt für den MiniFlo in Angriff nehmen werde.

Dienstag, 29. Januar 2013

Frau Schmidt, Herr Schmidt und Herr Meier



Bereits im alten Ägypten wurden Mumienmasken aus Pappmache hergestellt. Seine Blütezeit erlebte es aber im 19. Jahrhundert. Damals wurde Pappmasche so eingesetzt wie heute Plastik.
Häufig wurde es bei der Herstellung von Spielzeug benutzt. Es fand aber auch Verwendung im Möbelbau, für anatomische Modelle und als günstiges Ersatzmaterial für die Innendekoration. So wurde zum Beispiel das Schloss "Ludwigslust" fast komplett mit Produkten aus Pappmaché eingerichtet. Von den "Marmor" Skulpturen bis zu den Kerzenleuchtern war alles aus Pappmaché!


Grundanleitung:
Zunächst benötigt man Papier, z.B. von einer Tageszeitung oder Eierkartons, besser kein Papier aus Zeitschriften nehmen. Das Papier wird in kleine Stücke gerissen, je kleiner umso geschmeidiger wird die Masse, und in einen Eimer gegeben.
Das ganz wird mit heißem Wasser übergossen und dann lässt man es erst mal stehen. Man könnte die Masse auch in einem Topf auf dem Herd köcheln lassen, das Ergebnis soll dann noch besser sein. Durch das heiße Wasser zersetzt sich das Papier und die Fasern werden freier.
Wenn man feststellt, dass sich die Papierfetzen so langsam auflösen, muss die Masse vermischt werden. Erst überflüssiges Wasser herausdrücken und anschließend trockenes Leimpulver dazugeben. Für einen 10 l Eimer, nimmt man ca. 1 Paket Tapetenleim.
Anschließend wird die Masse gerührt und wenn sie nicht mehr so heiß ist, mit der Hand richtig lange geknetet.
Ich finde gerade das Kneten hat einen sehr beruhigenden Effekt auf mich. Wenn die Masse fertig ist, geht es ans Formen. Nach dem Trocknen, geht an einem warmen Ort recht schnell, können die Figuren angemalt werden.
Und so leben nun 3 weitere Personen in unserem Haushalt: Frau Schmidt, Herr Schmidt und Herr Meier.
Mal schauen, wann neue Mitbewohner einziehen.


Donnerstag, 13. Dezember 2012

DIY: Weihnachtsstadt

Heute ein schnelles, kleines DIY für weihnachtliche Fenster. Man braucht nur weißes Papier und einen Cutter und schneidet Häuser, Kirchen, Bäume, Büsche und vielleicht noch einen Weihnachtselch aus, der sich in die Weihnachtsstadt verirrt hat. Gesehen habe ich die Idee bei Ein Schweizer Garten und fand sie ganz toll zum Nachmachen. Letztes Jahr hatte ich weiße Sterne am Fenster, das sah auch ganz toll aus, aber für dieses Jahr wollte ich was Neues. Fotos vom fertigen Fenster habe ich keine, abends wenn es am schönsten aussieht aber auch am Dunkelsten ist, macht meine Kamera im Moment nicht mit.
 


Sonntag, 21. Oktober 2012

Kerzenlichter Teil 2

Heute habe ich noch ein kleines DIY für Euch. Es ist ein bischen mehr Arbeit als das aus dem gestrigen Post. Man benötigt wieder Transparentpapier, eine etwas dickere Nadel, dicke, aber weiche Pappe zum Unterlegen und strapazierfähige Finger. Als Vorlage habe ich mir dieses Mal ein Blatt ausgesucht. Die Vorlage zwischen Pappe und Transparentpapier legen und losstechen. Am besten Handschuhe anziehen, denn die Finger fangen irgendwann an, weh zu tun. Aber das Ergebnis wird wirklich schön.
 

 
 
So, ich wünsche Euch jetzt noch einen wunderschönen Sonntag, ich hoffe, die Sonne lässt sich auch hier bald blicken, noch hält sich der Hochnebel hartnäckig.

Samstag, 20. Oktober 2012

Kerzenlichter Teil 1

Heute habe ich ein schnelles, einfaches, aber sehr schönes DIY ausprobiert. Man braucht nur festeres Transparentpapier in DIN A4 und einen Drucker. Hier bei The Graphics Fairy zum Beispiel gibt es eine Riesenauswahl an wunderschönen Vorlagen zum herunterladen.
Einfach nur auf dem Transparentpapier ausdrucken, vorher die Größe anpassen und evtl. auf normalem Papier einen Probedruck machen, zusammenkleben und um ein Teelicht stellen.


Donnerstag, 27. September 2012

Hagebuttenkranz

Beim letzten Sonntagsspaziergang habe ich mich todesmutig in die Dornen gestürtzt und mir ein paar Hagebuttenzweige abgeschnitten (mit stumpfer Bastelschere!), Frau Hase war mal wieder nicht richtig vorbereitet.

Zuhause habe ich dann mit dicken Handschuhen einen schönen, nicht ganz runden Kranz gebunden. Ich finde bei uns am Schlosstor macht er sich richtig gut.


Sonntag, 15. Juli 2012

Regenwetter

Eigentlich liebe ich ja verregnete Sonntage...man kommt endlich mal zu Sachen, zu denen man sonst nicht kommt. Man kann den ganzen Tag vor sich hinbasteln, im Internet surfen und sich auf den vielen schönen Blogs Inspirationen holen, malen, kochen oder einfach sich nur in die selbstgenähten Kuschelkissen lümmeln und vor sich hinträumen.





Und wenn denn mal die Sonne scheint, schnell auf den nächsten Flohmarkt und zuschlagen. Irgendwas findet man leider ja immer und beim letzten Mal habe ich eine wunderschöne Kaffeemühle gefunden.



Dienstag, 10. April 2012

Schlaf Kindlein schlaf

Ich bin ja noch Nähanfängerin und suche mir im Moment noch recht einfache Projekte aus.
Nächste Woche kommt eine Freundin zu Besuch, die im Juni ihr erstes Baby erwartet. Es wird ein Junge und als kleines geschenk habe ich dieses Kissen gestern genäht. Am aufwendigsten waren die Applikationen, bis die alle festgenäht waren, war der Ostermontag auch um. Ich finde das Schmusekissen sehr süß und das nächste ist dann mit Namen - wenn der dann feststeht.

Sonntag, 25. März 2012

Pompoms

Vor einigen Tagen bin ich auf dem Blog einstueckvomglueck auf eine Anleitung gestoßen, wie man Pompoms selbst basteln kann. Eigentlich ganz einfach, ich muss nur noch ein bisschen üben, damit sie noch runder werden.



Und hier das Ergebnis. Da meine beste Freundin ihren Prinzen bald heiraten wird, ist das sicherlich eine tolle Dekoidee.




Heute Nachmittag bin ich in unseren schönen Garten und habe die Löwenmäulchen eingetopft, die ich gestern bei meinem Lieblingsgärtner erstanden habe. Zwei Töpfe stehen nun in unserem Schlossinnenhof, der auch ein bisschen Farbe vertragen kann.