Mittwoch, 16. Juli 2014
DIY für den MiniFlo - Spucktücher
Spucktücher sind etwas, was jede Mama bzw. jedes Baby braucht und das nicht nur, wenn man ein Speibaby hat. Bei uns liegt bestimmt in jedem Zimmer mindestens ein Spucktuch, ebenso im Kinderwagen, im Auto, im Bett und in der Wickeltasche. Ich lege beim Stillen eines unter den Kopf, habe eines in der Hand wenn ich den MiniFlo auf dem Schoß oder auf dem Arm habe, da er derzeit zahnt wie Bolle und die Spucke nur so tropft. Eingesetzt wird es bei uns auch als leichte Decke bei heißen Temperaturen, als Sonnenschutz und Schattenspender im Auto, einfach so zum Wischen, als Kopfkissenersatz und vor allem als heißgeliebtes Schnuffeltuch. Da sie ganz leicht sind, ist die Gefahr, dass etwas passiert, wenn das Baby sie sich über das Gesicht zieht, relativ gering. Meist findet man sie in langweiligem Weiß und deshalb habe ich unsere mit Stoffstempelfarbe und Stempel etwas aufgemotzt. Ich habe diese Farbe in Light Blue genommen, sie wirkt auf dem Stoff genauso wie im Glas. Um sie zu fixieren, lässt man sie mindestens drei Tage trocknen oder bügelt sie einige Minuten. Ich habe beide Varianten genommen und die Farbe ist nach dem Waschen genauso intensiv wie davor.
Sonntag, 13. Juli 2014
23 Wochen MiniFlo
23 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Spielen mit der Knisterblume
Das mag ich nicht: wenn ich aus der Bauchlage nicht zurück gedreht werde
Das ist neu: ab und zu schaffe ich es aus, mich aus der Bauchlage wieder zurück zu drehen * ich habe mir so eine richtige dreckige Lache angewöhnt, wenn Mama oder Papa mit mir Quatsch machen
Mama- oder Papakind: beide
Streit über: Mama mag es immer noch nicht, wenn ich ihr beim Stillen in die Brust kneife
23 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: MiniFlo schläft auch bei lautesten Partygeräuschen tief und fest * sobald es leise wird, wird er unruhiger
Schreckmoment: -
Dafür fehlt die Zeit: Vorbereitungen für unser Champagnerkonzert, eines der Highlights im Jahreskonzertprogramm und den bevorstehenden Umzug mit allen To Dos die so anfallen
das war doof: Schlafmangel kann einen unausstehlich machen
Glücksmoment: ich war seit ewigen Zeiten mal wieder reiten und es hat soviel Spaß gemacht
Nächte/Schlaf: die Nächte werden nicht besser, MiniFlo dreht sich so oft auf den Bauch und wird dadurch wach und fängt an zu knörren, lässt sich dann nur durch Stillen wieder beruhigen
darauf freuen wir uns/haben wir gelacht: das nächste Kangawalken
Donnerstag, 10. Juli 2014
Rosige Zeiten
Heute Morgen bin ich meine übliche Hundegassigehstrecke gelaufen und habe mit Erschrecken festgestellt, dass sich die leckere Erdbeerzeit bereits dem Ende zuneigt. Viele Dorfbewohner haben ihre Erdbeeren schon zurück geschnitten. Meine Erdbeeren im Garten konnte ich dieses Jahr nicht mehr ernten. Irgendwie haben sie einen ganz seltsamen Geschmack gehabt, gar nicht mehr so erdbeerig. Wahrscheinlich weil sie schon zu lange an einem Platz wachsen. Deswegen habe ich heute nochmal welche auf dem Markt gekauft und zu zwei leckeren Desserts verarbeitet: Erdbeermousse und Erdbeertiramisu.
Rezept:
500 g frische Erdbeeren
4 EL Puderzucker
3 EL Zitronensaft
150 g Magerquark
4 Blatt Gelatine
3 EL kochendes Wasser
200 ml Sahne
Löffelbisquits
500 g frische Erdbeeren
4 EL Puderzucker
3 EL Zitronensaft
150 g Magerquark
4 Blatt Gelatine
3 EL kochendes Wasser
200 ml Sahne
Löffelbisquits
Zubereitung:Die Gelatineblätter in genügendem kalten Wasser mindestens 10 Minuten einweichen. 400g pürierte Erdbeeren mit dem Puderzucker, dem Zitronensaft und dem Quark gut vermischen. Die Gelatineblätter ausdrücken und mit 3 Esslöffel siedendem Wasser auflösen, nun 4 Esslöffel der Erdbeermasse zugeben und verrühren. Dieses zur restlichen Erdbeermasse geben und wiederum gut verrühren. Die Masse kühl stellen bis sie am Rand leicht fest wird. Die Sahne steif schlagen und unter die Erdbeermasse heben. Abwechselnd zerbrochene Löffelbisquits, Erdbeermasse und frische klein geschnittene Erdbeeren in Gläser schichten und kaltstellen.
Sonntag, 6. Juli 2014
22 Wochen MiniFlo
22 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Mamas Gesicht streicheln
Das mag ich nicht: wenn ich aus der Bauchlage nicht zurück gedreht werde
Das ist neu: ich kann den Schnuller aus dem Mund nehmen und auch wieder reinstecken * Spielsachen, die neben mir liegen, greife ich gezielt und hole sie mir
Mama- oder Papakind: Mamakind, aber Papa hat es diese Woche geschafft, mich einmal morgens zum Frühstücksschläfchen in den Schlaf zu bringen
Streit über: Mama mag es nicht, wenn ich ihr beim Stillen in die Brust kneife
22 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: ich glaube ich werde ewig stillen, MiniFlo hat überhaupt keine Lust auf was anderes außer Muttermilch * MiniFlo wächst im Moment ganz schön schnell, die Kinderwagenwanne und auch das Babybay werden langsam zu klein * wir werden wohl die alte Wohnung noch babysicher machen müssen
Schreckmoment: MiniFlo dreht und windet sich so lange auf dem Boden, bis er fast an ein Kabel kommt und die Lautsprecherbox fast auf ihn fällt
Dafür fehlt die Zeit: im Garten wächst das Unkraut meterhoch, aber nie ist Zeit und wenn mal Zeit ist, ist es einfach zu warm
das war doof: akuter Schlafmangel
Glücksmoment: MiniFlo wird wach und hat sofort gute Laune und strahlt uns an
Nächte/Schlaf: im Moment stille ich ihn nachts manchmal sogar dreimal und kann oft nicht wieder gut einschlafen; morgens um fünf ist die Nacht oft vorbei, weil ich dann daliege und mir über alles mögliche Gedanken mache. Deswegen im Schnitt oft nur 4 Stunden Schlaf und das ist auf Dauer zu wenig.
darauf freuen wir uns/haben wir gelacht: nächste Woche besuchen wir wieder den Hessenhenry
Samstag, 5. Juli 2014
Henri im Koffer - fünfter Monat
Einmal im Monat werde ich von unserem MiniFlo ein Jahr lang ein Foto im Koffer machen. Heute mit fünf Tagen Verspätung, aber im Moment weiß ich oft nicht wo mir der Kopf steht. Die Tage gehen so schnell vorbei und schwupps ist es wieder Abend und ich bringe die Bummelgurke * ins Bettchen.
* Bummelgurke: liebevoller Spitzname, da Henri bei seiner Geburt doch lange auf sich warten ließ
Und hier zum Vergleich die letzten vier Monate.
* Bummelgurke: liebevoller Spitzname, da Henri bei seiner Geburt doch lange auf sich warten ließ
Und hier zum Vergleich die letzten vier Monate.
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